Unser Fruchtlexikon

Die ganze Welt der Frucht

Von A wie Ananas bis Z wie Zitronenmelisse
Das Fruchtlexikon von Greenyard Fresh beantwortet Ihre Fragen rund um Obst und Gemüse.

A­B­C­D­E­F­G­H­I­J­K­L­M­N­O­P­Q­R­S­T­U­V­W­XY­Z 


Ananas

Die Frucht der Ananaspflanze ist die aus der Mitte der Blattrosette austreibende, fleischig werdende Blütenachse, die sich zu einer 1-4 kg schweren, schuppigen Frucht entwickelt.
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Die Frucht der Ananaspflanze ist die aus der Mitte der Blattrosette austreibende, fleischig werdende Blütenachse, die sich zu einer 1-4 kg schweren, schuppigen Frucht entwickelt. Das köstlich duftende Fruchtfleisch reifer Ananas ist gelb und saftig, der Geschmack süß-säuerlich und von typischem Aroma.Früher wurde überwiegend die Sorte „Smooth Cayenne“ verkauft. Diese wurde allerdings immer mehr von der Sorte „MD2“ abgelöst, die als Sweet Ananas oder Gold Sweet Ananas bekannt ist.

Herkunft

Die Ananas wurde 1493 von Christoph Kolumbus auf Guadeloupe, Westindische Inseln, entdeckt. Die wichtigsten Anbauländer sind heute Brasilien, die Hawaii-Inseln, Indien, Indonesien, Mexico, die Philippinen, Thailand und Vietnam. Die Hauptlieferanten für Deutschland sind Costa Rica, die Dominikanische Republik, die Elfenbeinküste, Ghana, Honduras und Kenia. Das ganze Jahr über herrscht ein ausreichendes Angebot auf dem Markt.

Tipps

Ein sicheres Zeichen für die Reife einer Ananas ist der intensive Duft, der am besten am Stielansatz wahrzunehmen ist. Sind die Spitzen der einzelnen Schuppen auf der Schale braun gefärbt, so ist die Frucht trotz grüner Farbe reif. Ananas werden immer reif geerntet, da sie nach der Ernte nicht mehr nachreifen und sollten deshalb auch innerhalb von 3-4 Tagen verzehrt werden.

Zubereitung

Ananas werden meist frisch verzehrt. Hierzu schneidet man Blattschopf und Stielansatz ab und teilt die Frucht dann entweder in Scheiben oder Spalten. Danach werden alle Fruchtstücke von dem holzigen Kern befreit und die Schale abgeschnitten.Ob pur oder in süßen und herzhaften Salaten, als Belag für Kuchen und Torten, in Süßspeisen und Getränken, aber auch als Beigabe zu exotischen Curry-, Fleisch- und Fischgerichten - die hocharomatische Ananas ist eine außerordentlich vielseitig verwendbare Köstlichkeit.
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Apfel

Ihr festes, knackiges Fruchtfleisch, der intensive, süßliche Geschmack und die erfrischende Saftigkeit sowie...
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Ihr festes, knackiges Fruchtfleisch, der intensive, süßliche Geschmack und die erfrischende Saftigkeit sowie ihre einzigartige Sortenvielfalt – das sind die Gründe für die Beliebtheit von Äpfeln. Von den über 20.000 existierenden Apfelsorten haben ca. 30 größere Marktbedeutung, wobei ständig Neuzüchtungen auf den Markt kommen. Die Apfelsorten unterscheiden sich in Pflück- und Genussreife, in Lagerfähigkeit, in Geschmack (von säuerlich frisch bis nussartig süß und würzig), in Aussehen, Saftigkeit und Konsistenz des Fruchtfleisches. Die Lieblinge der Deutschen unter den Sorten sind: Jonagold, Elstar, Golden Delicious, Tenroy (Gala, Royal Gala) Granny Smith, Braeburn, Fuji, Cripps Pink (Pink Lady) Cox Orange und Gloster.

Herkunft

Die Urheimat des Apfels liegt zwischen dem Schwarzen Meer und der Kaspischen See. Im Laufe Tausender von Jahren hat er sich über alle Erdteile verbreitet. Der Apfel ist das Lieblingsobst der Deutschen. 20 kg verzehrt der Bundesbürger pro Jahr. Davon stammt etwa je die Hälfte aus dem Inland und aus Importen. 600.000 bis 700.000 t beträgt die deutsche Ernte im Jahr, Importe belaufen sich auf 600.000 t. Als Hauptexportländer müssen Italien, Frankreich, Österreich und die Niederlande genannt werden. Weitere Importe gelangen im Frühjahr und Sommer aus der Südhalbkugel zu uns (Chile, Argentinien, Brasilien, Südafrika, Australien und Neuseeland ). .

Tipps

Die Nährstoffkombination des Apfels ist ideal als Zwischenmahlzeit oder nach dem Sport, in der Schulpause oder auf der Reise. Äpfel sind einerseits wegen ihres Wasser- und Säuregehaltes durstlöschend, andererseits enthalten sie schnell verwertbare Kohlenhydrate.

Zubereitung

Der Apfel ist die Hauptobstart für den Frischgenuss. Gern wird er auch zur Zubereitung von Salaten (Obst-, Kartoffel-, Herings-, Waldorfsalat usw.), für Apfelstrudel, Kuchen und Torten verschiedenster Art, für Backäpfel, Rohkostplatten usw. gebraucht. Zu gebratener Leber mit Zwiebeln und Kartoffelbrei ist der Apfel ein besonderer kulinarischer Genuss. Ansonsten bieten Kochbücher eine Fülle von Rezepten für Äpfel.
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Apfelsine (Orange)

Orangen wachsen an 3-8 m hohen Bäumen. Sie sind je nach Sorte kernhaltig bis kernlos. Ihr Fruchtfleisch...
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Orangen wachsen an 3-8 m hohen Bäumen. Sie sind je nach Sorte kernhaltig bis kernlos. Ihr Fruchtfleisch ist in 6-12 Segmente unterteilt und schmeckt süß-säuerlich, fruchtig und sehr aromatisch. Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen Blond- und Blutorangen; Blondorangen (u. a. Salustianas, Navel, Navelinas, Valencia-Lates) haben, je nach Sorte, hellgelbes bis orangenes, Blutorangen (u. a. 'Sanguinelli', 'Washington Sanguines' und 'Moro') orangenes bis tiefrotes Fruchtfleisch. Allen gleich ist der typisch köstliche Fruchtgeschmack und der hohe Saftanteil.

Herkunft

Die ursprünglich aus China kommende Orange ist heute eine der weitverbreitetsten Früchte auf der Erde. Von November bis Mai sind die Hauptverkaufsmonate europäischer Orangen, von Juni bis Oktober liefert die südliche Erdhälfte die frische, vitaminreiche Frucht, die im Norden Deutschlands auch als Apfelsine bezeichnet wird.

Tipps

Orangen kommen verzehrreif auf unsere Märkte und halten sich bei trockener, kühler und dunkler Lagerung oft mehrere Wochen.

Zubereitung

Orangen werden meist frisch gegessen. Aber auch frisch gepresster Saft ist besonders erfrischend und gibt Energie für den ganzen Tag. Orangen sind auch eine beliebte Zutat zu Salaten und geben Fleisch- und Fischgerichten eine besondere Note.
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Aprikose

Aprikosen sind 4-8 cm große, kugelige bis eirunde Steinfrüchte. Die Haut ist samtartig, manchmal auch glatt, und von hellgelber bis orangegelber, sonnenseitig auch geröteter Färbung.
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Aprikosen sind 4-8 cm große, kugelige bis eirunde Steinfrüchte. Die Haut ist samtartig, manchmal auch glatt, und von hellgelber bis orangegelber, sonnenseitig auch geröteter Färbung. Vom Stiel bis zum Stempelansatzpunkt verläuft die für die Aprikose charakteristische, die Frucht in zwei Fruchtbacken teilende Naht. Das Fruchtfleisch ist weiß, gelb oder intensiv orangefarben, saftig und äußerst wohlschmeckend. Die bekanntesten Sorten sind: Orange de Provence, Bergeron, Tom Cot, Bulidas und Bebeco.

Herkunft

Die Heimat der Aprikose ist China und das zum Iran und zur Türkei gehörende Hochland zwischen Kaspischem und Schwarzem Meer. Der größte Teil der Weltproduktion kommt aus den wärmeren Ländern wie Spanien, Italien, Frankreich, Türkei und Griechenland. Das Frischmarktangebot mit Importen aus den südlichen Ländern geht von Mai bis September.

Tipps

Vollreif gepflückte Früchte verfügen über ein ausgezeichnetes Aroma, leider sind sie dann auch sehr verderbanfällig. Zu früh gepflückte Früchte hingegen reifen nicht nach. Sie schmecken fad und entwickeln kein Aroma.

Zubereitung

In erster Linie sind Aprikosen Frischfrüchte. Als Trockenobst werden sie halbiert und ungeschält angeboten.
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Artischocke

Artischocken sind ein Distelgewächs und die „Früchte“ rundlich oder zylindrisch, etwa 7-13 cm groß, violett oder grün und wiegen 150-500 g.
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Artischocken sind ein Distelgewächs und die "Früchte" rundlich oder zylindrisch, etwa 7-13 cm groß, violett oder grün und wiegen 150-500 g. Sie bestehen aus einem fleischigen Boden, dem wertvollsten Teil des Blütenkopfes, und den dachziegelartig übereinanderliegenden Hüllblättern. Diese weisen am unteren Ende fleischige Verdickungen auf, die, wie auch der Boden, verzehrt werden. Die wichtigsten Sorten bei den grünen Artischocken sind die Castell und die Camus.

Herkunft

Angebaut wird sie in allen gemäßigten und südlichen Breitengraden, schwerpunktmäßig im gesamten Mittelmeerraum. Bedeutende Erzeuger sind Frankreich, Italien, Spanien, Ägypten und Türkei. Artischocken gibt es fast das ganze Jahr über, schwerpunktmäßig im Spätherbst und Spätfrühjahr.

Tipps

Artischocken sind kein Lagergemüse. Frisch kommen der feinwürzige Geschmack und die wertvollen Inhaltsstoffe am besten zur Geltung.

Zubereitung

Artischocken werden gekocht gegessen. Zum Verzehr die Stiele mit den untersten 3-4 Hüllblättern abschneiden, den Blütenkopf gut waschen und in kochendes Wasser geben. Das Kochwasser wird mit Salz, Essig und/oder ein wenig Zitronensaft gewürzt; Kochzeit 40-45 Minuten. Achtung! Keine Aluminiumtöpfe zum Kochen verwenden, in diesen verfärbt sich die Artischocke grauschwarz. Zum Essen werden die Blätter einzeln aus dem Blütenkopf gezupft, mit dem unteren fleischigen Ende in eine pikante Soße gestippt und mit den Zähnen abgezogen. Anschließend legt man den Blütenboden, das Herz der Knospe, zum Verzehr frei. Artischocken passen vorzüglich zu Geflügelsalat, zu den verschiedensten Fleischgerichten, ergeben auch köstliche Cremesuppen und sind in sonst noch mannigfaltiger Weise zu verwenden.
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Aubergine

Die bei uns angebotenen Auberginen sind überwiegend rundoval mit glatter, glänzender, dunkelvioletter Oberfläche.
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Die bei uns angebotenen Auberginen sind überwiegend rundoval mit glatter, glänzender, dunkelvioletter Oberfläche. Das weißliche bis cremefarbene Fruchtfleisch enthält zahlreiche winzige, essbare Kerne. Die Aubergine ist von mildem Geschmack und pikantem Aroma. Darüber hinaus gibt es noch gelbe und weiße Auberginen, die auch als Eierfrüchte bezeichnet werden.

Herkunft

Ursprünglich im tropischen Indien und in China beheimatet, werden Auberginen heute aufgrund ihres hohen Sonnen- und Wärmebedarfs vorwiegend im südlichen Mittelmeerraum und in fast allen tropischen und subtropischen Klimazonen angebaut. Außer durch die noch junge heimische Produktion von Juli bis Oktober werden wir durch Importe aus Italien, Spanien, der Türkei, Israel und aus den Niederlanden ganzjährig mit Auberginen beliefert.

Tipps

Auberginen sollten nicht zu kühl und nicht mit anderen Obst- und Gemüsearten zusammen gelagert werden (sie werden sonst sehr schnell schrumpelig und verlieren an Glanz). Vor dem Braten oder Grillen empfiehlt es sich, die in Scheiben geschnittene Frucht zu salzen, einige Minuten ziehen zu lassen und dann abzuspülen. So nimmt die Frucht weniger Fett auf. Beim Kochen oder Dünsten ist dies nicht notwendig.

Zubereitung

Auberginen eignen sich nicht zum Rohverzehr. Aber gegrillt oder gebraten, geschmort, gedünstet, gefüllt, in Aufläufen oder Eintöpfen, allein und vor allem mit anderen Gemüsen wie z. B. Tomaten, Paprika, Zwiebeln etc. bieten Auberginen unendlich viele leckere und abwechslungsreiche Zubereitungsmöglichkeiten. Das milde Fruchtfleisch harmoniert mit nahezu jeder anderen Zutat. In Kombination mit kräftigen Gewürzen entfalten Auberginen ihr volles Aroma.
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Austernpilz

Die in "Pilztrauben" wachsenden Austernpilze haben kurze, nach oben verdickte Stiele. Sie sind weißlich bis grau oder braun mit einem muschelförmigen 5-15 cm großen Hut.
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Die in "Pilztrauben" wachsenden Austernpilze haben kurze, nach oben verdickte Stiele. Sie sind weißlich bis grau oder braun mit einem muschelförmigen 5-15 cm großen Hut. Das saftige, feste Fleisch hat einen kräftig-vollwürzigen Waldpilzgeschmack, der häufig besser als der von Champignons beurteilt wird. Da der Austernpilz sehr "fleischig" ist, wird er auch oft als Kalbfleischpilz bezeichnet.

Herkunft

Den vermutlich aus Südostasien stammenden Speisepilz finden wir heute überall. Er gehört zu den wenigen Pilzarten, deren Kultivierung bisher gelungen ist. Die weltweit führenden Produzenten von Austernpilzen sind Japan, Hongkong und Thailand. In Europa sind die führenden Länder Deutschland, Frankreich, Italien und Holland. Zuchtbetriebe sorgen dafür, dass der Austernpilz, der sich bei uns steigender Beliebtheit erfreut, das ganze Jahr über zur Verfügung steht.

Tipps

Austernpilze können im Kühlschrank bei 7-10° C einige Tage frisch gehalten werden, ohne Aromaverluste zu erleiden. Die weiße Schicht auf den Pilzen (nachwachsende Pilzsporen) lässt sich einfach abwischen.
Bitte nicht waschen, da sich der Pilz sonst mit Wasser voll saugt, sehr schwammig wird und an Geschmack verliert.

Zubereitung

Von Austernpilzen wird nur das untere Stielende weggeschnitten. Langwieriges Putzen entfällt. Austernpilze lassen sich -ob gedünstet, gegrillt oder gebraten - äußerst vielseitig verwenden: als Beilage zu Fleisch-, Geflügel- und Fischgerichten, Omeletts, Nudel- und Reisspeisen. In neueren Rezeptbüchern wird man auf erstaunliche Ratschläge stoßen.
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Avocado

Die Schale der birnenförmigen Frucht ist je nach Sorte von hell- über dunkelgrün bis fast schwarz gefärbt und glatt über gerunzelt bis warzig geformt.
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Die Schale der birnenförmigen Frucht ist je nach Sorte von hell- über dunkelgrün bis fast schwarz gefärbt und glatt über gerunzelt bis warzig geformt. Das meist zartgrüne Fruchtfleisch umschließt einen braunen, nicht essbaren Kern. Der Geschmack des cremigen Fruchtfleisches ist mild, zartschmelzend und mit nussartigem Aroma.

Herkunft

Von dem spanischen Eroberer Cortez im 16. Jahrhundert nach Europa gebracht, werden Avocados heute in fast allen tropischen und subtropischen Ländern angebaut und sind das ganze Jahr über auf unseren Märkten erhältlich. Besonders zu empfehlen ist die Sorte Hass. Unter der warzigen, fast schwarzen Haut verbirgt sich ein ganz besonders sortentypisches, köstliches Fruchtfleisch.

Tipps

Avocados eignen sich nur reif zum Verzehr. Eine vollreife Avocado fühlt sich weich an, und das Fruchtfleisch lässt sich "wie Butter" streichen. Noch feste Früchte können bei Zimmertemperatur, in Zeitungspapier eingewickelt, nachgereift werden. Da sich das Fruchtfleisch einer aufgeschnittenen Avocado rasch bräunlich verfärbt, sollten die Schnittstellen sofort mit Zitronen- oder Limettensaft beträufelt werden.

Zubereitung

Durch den nussartigen, ausgesprochen milden Geschmack harmoniert die Avocado mit vielen Zutaten - von würzig bis pikant, von süß bis sauer. Zum Verzehr werden Avocados der Länge nach rundherum aufgeschnitten, die beiden Hälften durch Gegeneinanderdrehen voneinander gelöst und der Kern entfernt. Avocados bieten die vielfältigsten Zubereitungsmöglichkeiten: herzhaft gewürzt als Brotaufstrich, pikant gefüllt mit Krabben, Edelpilzkäse, Vinaigrette etc., als Suppe (hier Avocados immer erst zum Schluss hinzufügen und nicht mehr kochen), in Salaten und als süßes Dessert.
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Babaco

Der Babaco traut man einen ähnlichen Siegeszug wie der Kiwi zu. Die Babaco ist die Frucht eines kleinen, einstämmigen, bis 3 m hohen, problemlos zu kultivierenden Strauches oder Baumes.
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Der Babaco traut man einen ähnlichen Siegeszug wie der Kiwi zu. Die Babaco ist die Frucht eines kleinen, einstämmigen, bis 3 m hohen, problemlos zu kultivierenden Strauches oder Baumes. Jährlich trägt dieser - etwa 8 Jahre lang - bis zu 30 Früchte. Die Früchte hängen an einem langen Stiel am Stamm und ähneln einer Gurke. Sie werden 20-30 cm lang, bis 12 cm dick und 1,5 kg schwer, sind von fünfeckigem Querschnitt und leuchtend gelber Farbe. Diese kernlose Frucht hat nicht nur ein attraktives Äußeres zu bieten, sie schmeckt auch noch einzigartig nach einem saftigen Gemisch von Erdbeere, Ananas und Papaya.

Herkunft

Die Heimat der Babaco liegt in den Andentälern Ecuadors. Im Jahre 1973 gelangte sie nach Neuseeland und erwies sich als sehr anpassungsfähig an die dortigen Klimabedingungen. Die Babaco gedeiht am Besten in einem kühlen, jedoch frostfreien, subtropischen Klima, wie es in den Obstbaugebieten Neuseelands herrscht. 1985 wurden die ersten Pflanzungen in Italien errichtet. Dennoch dürfte wohl noch eine geraume Zeit vergehen, bis die zur Bedarfsdeckung der europäischen Märkte erforderlichen Mengen zur Verfügung stehen. Die Hauptproduzenten sind weiterhin Neuseeland und Ecuador.

Inhaltsstoffe

Der hohe Vitamin C-Gehalt der Babaco verhindert sogar die Bräunung der angeschnittenen Frucht. Aber Babacos haben noch mehr zu bieten als ihren Vitaminreichtum; sie sind darüber hinaus ein anerkanntes Heilmittel. Zu den Inhaltsstoffen der Babaco zählt das wertvolle Papain, ein eiweißverdauendes (Fleisch, Fisch, Milch usw.) Ferment, das wegen seiner großen Ähnlichkeit mit Pepsin, dem verdauungsfördernden Ferment des Magensaftes, auch pflanzliches Pepsin genannt wird. Papain entlastet die Verdauungssäfte liefernden Drüsen. Es wirkt neutralisierend bei zuviel Magensäure und Verdauungsproblemen.

Tipps

Die Haltbarkeit der Babaco ist äußerst gut. Auch ohne Kühlung ist sie bis zu 4 Wochen haltbar. Sogar beschädigte Früchte sind noch lange haltbar, weil der Schaden kaum auf die gesunden Teile übergreift. Die Reife kündigt sich durch die Gelbfärbung der Frucht an.

Zubereitung

Babacos werden in erster Linie frisch verzehrt. Die Frucht wird gewaschen und quer in Scheiben oder längs in Streifen geschnitten; Schälen entfällt. Mit etwas Zucker oder ein wenig Honig kann man den köstlichen Geschmack der Babaco noch steigern. Für sich oder als Teil von Obstsalaten ist die Babaco eine kulinarische Bereicherung. Die in der Frischfrucht enthaltenen Enzyme wirken als Fleischzartmacher.
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Babyananas

Die Frucht der Ananaspflanze ist die aus der Mitte der Blattrosette austreibende, fleischig werdende Blütenachse, die sich zu einer 1-4 kg schweren, schuppigen Frucht entwickelt.
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Die Frucht der Ananaspflanze ist die aus der Mitte der Blattrosette austreibende, fleischig werdende Blütenachse, die sich zu einer 1-4 kg schweren, schuppigen Frucht entwickelt. Das köstlich duftende Fruchtfleisch reifer Ananas ist gelb und saftig, der Geschmack süß-säuerlich und von typischem Aroma.Die bekannteste Baby-Ananas Sorte ist die "Queen"

Herkunft

Die Ananas wurde 1493 von Christoph Kolumbus auf Guadeloupe, Westindische Inseln, entdeckt. Die wichtigsten Anbauländer sind heute Brasilien, die Hawaii-Inseln, Indien, Indonesien, Mexico, die Philippinen, Thailand und Vietnam. Die Hauptlieferanten für Deutschland sind Costa Rica, die Dominikanische Republik, die Elfenbeinküste, Ghana, Honduras und Kenia. Das ganze Jahr über herrscht ein ausreichendes Angebot auf dem Markt.

Tipps

Ein sicheres Zeichen für die Reife einer Ananas ist der intensive Duft, der am besten am Stielansatz wahrzunehmen ist. Sind die Spitzen der einzelnen Schuppen auf der Schale braun gefärbt, so ist die Frucht trotz grüner Farbe reif.Ananas werden immer reif geerntet, da sie nach der Ernte nicht mehr nachreifen und sollten deshalb auch innerhalb von 3-4 Tagen verzehrt werden.

Zubereitung

Ananas werden meist frisch verzehrt. Hierzu schneidet man Blattschopf und Stielansatz ab und teilt die Frucht dann entweder in Scheiben oder Spalten. Danach werden alle Fruchtstücke von dem holzigen Kern befreit und die Schale abgeschnitten.Ob pur oder in süßen und herzhaften Salaten, als Belag für Kuchen und Torten, in Süßspeisen und Getränken, aber auch als Beigabe zu exotischen Curry-, Fleisch- und Fischgerichten - die hocharomatische Ananas ist eine außerordentlich vielseitig verwendbare Köstlichkeit.
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Banane

Die Bananenstaude kann 3-6 Meter hoch werden, mit einer Blattkrone von bis zu 7 Metern Durchmesser. Die Banane wird grün geerntet, dann verschifft und erst in Reifekammern des Importlandes gereift.
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Die Bananenstaude kann 3-6 Meter hoch werden, mit einer Blattkrone von bis zu 7 Metern Durchmesser. Die Banane wird grün geerntet, dann verschifft und erst in Reifekammern des Importlandes gereift. Wenn die Banane gelb ist, mit leicht grünlichen Spitzen, dann ist sie verzehrreif und hat ihr typisches, volles Aroma entwickelt.

Herkunft

Die Banane gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt, nach Europa wurde sie aber erst 1885 eingeführt. Ihre Heimat ist Asien. Heutzutage sind die bedeutendsten Anbauländer Brasilien, Indien und Thailand. Die wichtigsten Exportländer sind jedoch Ecuador, Costa Rica, Kolumbien, Honduras, Panama, Elfenbeinküste, Guadeloupe und Martinique.  Bananen können dank dem tropischen Klima das ganze Jahr über geerntet werden und haben somit immer Saison.

Tipps

Bananen sind ideale Energiespender. Sie eignen sich hervorragend als Zwischenmahlzeit, denn sie enthalten unterschiedliche Zuckerarten (Glucose, Fructose und Saccharose). Jede Zuckerart wird im Körper zu einem anderen Zeitpunkt freigesetzt. So liefert eine reife Banane kontinuierlich Energie. Dieser Effekt wird durch ihren Gehalt an Pektinen, stark quellenden Ballaststoffen, verstärkt. Pektine bewirken eine längere Verweildauer im Magen und ein anhaltendes Sättigungsgefühl. Außerdem bilden Bananen einen wertvollen Bestandteil in der Ernährung bei erhöhtem Cholesterinspiegel, bei hohen Blutfettwerten, erhöhten Harnsäurewerten und Gicht.

Zubereitung

Die Chiquita-Banane, mit ihrem appetitlich-frischen Fruchtfleisch, ist die ideale Frucht für eine vollwertige Ernährung. Ob süß, deftig, sauer, exotisch oder herzhaft, Bananen kann man mit nahezu allen Speisen kombinieren. Die milde Süße der Banane eignet sich zu ungewöhnlichsten Kombinationen und bietet somit ein facettenreiches Geschmackserlebnis.
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Basilikum

Basilikum ist eine löffelblättrige Gewürz-, Heil- und Zierpflanze. Ihr Geruch und Aroma wird vielseitig beschrieben: kräftig, scharf-süß, streng, pfeffrig-feurig, würzig und appetitanregend.
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Basilikum ist eine löffelblättrige Gewürz-, Heil- und Zierpflanze. Ihr Geruch und Aroma wird vielseitig beschrieben: kräftig, scharf-süß, streng, pfeffrig-feurig, würzig und appetitanregend.

Herkunft

Die Heimat dieser Gewürzpflanze ist das tropische Indien. Angebaut wird sie hauptsächlich in den Tropen, aber auch in Deutschland, Italien, Frankreich und Südosteuropa.

Tipps

Basilikum wirkt beruhigend, allgemein stärkend, appetitanregend, lindernd bei chronischer Gastritis, Darmbeschwerden und Gallenleiden. Frisches Basilikum im Topf bitte nie extremer Kälte oder Zugluft aussetzen, da die Blätter sonst sehr schnell braun werden.

Zubereitung

Basilikum sollte man stets am Ende der Kochzeit hinzugeben oder über die fertigen Speisen streuen, damit sein Aroma erhalten bleibt. Basilikum ist ein beliebtes Gewürz in der mediterranen Küche. Es verleit vielen Pasta-Gerichten ihr südländisches Flair.
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Batate

Bataten oder Süßkartoffeln sind ausdauernde, auf dem Boden buschig dahinkriechende Pflanzen, deren fleischige Wurzelstöcke sich zu kartoffelartigen Knollen verdicken.
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Bataten oder Süßkartoffeln sind ausdauernde, auf dem Boden buschig dahinkriechende Pflanzen, deren fleischige Wurzelstöcke sich zu kartoffelartigen Knollen verdicken. Eine Verwandtschaft mit der Kartoffel oder der gleichfalls im Boden Knollen bildenden Topinambur besteht aber nicht. Das Innere der rundlich-spindelförmigen Knollen ist leicht mehlig, weißlich oder gelblich bis rot überlaufen und hat einen süßlichen Geschmack.

Herkunft

Die Heimat der Batate ist Mittel- und Südamerika. Der Anbau erfolgt in fast allen wärmeren Ländern der Tropen, Subtropen und gemäßigten Zonen der Erde. Der größte Bataten-Produzent der Welt ist China. Bataten werden während des ganzen Jahres angebaut und geerntet. Das größte Angebot auf den bundesdeutschen Märkten fällt in die warme Jahreszeit. Bedeutende Lieferanten sind Brasilien und Israel.

Tipps

Rotfleischige Bataten gelten im Hinblick auf Kocheigenschaften und Aroma als die besten.

Zubereitung

Üblich ist die folgende Zubereitung: Bataten waschen, schälen, mit der Gabel mehrfach anstechen, mit Öl einreiben und in Folie backen oder mit Schale im Ofen garen. So zubereitet sind Bataten eine vorzügliche Beilage zu Fisch und Fleisch, besonders Wild.
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Batavia

Batavia-Salat ist ein neuerer, in Frankreich entstandener Eissalat-Typ. Der in Form und Größe vielfältige Batavia-Salat vereinigt Eigenschaften des Kopf- und des Eissalates.
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Batavia-Salat ist ein neuerer, in Frankreich entstandener Eissalat-Typ. Der in Form und Größe vielfältige Batavia-Salat vereinigt Eigenschaften des Kopf- und des Eissalates. Die Köpfe besitzen aber eine weichere Blattstruktur als Eissalat, sind dabei aber frisch und knackig. Im Geschmack ist der Batavia-Salat dem Eissalat ähnlicher und würziger als der Kopfsalat.

Herkunft

Batavia-Salat bevorzugt das wärmere Klima. Er wird vor allem in Frankreich, Italien, Deutschland und in den Niederlanden angebaut. Das Angebot ist ganzjährig. Importe erreichen uns im Herbst hauptsächlich aus Frankreich und den Niederlanden.

Tipps

Batavia-Salat bleibt länger frisch und knackig als andere Salatsorten.

Zubereitung

Bei der Verwendung wird zuerst der Kopf geputzt, dann werden Außenblätter und Strunk entfernt und die Innenblätter klein geschnitten. Batavia-Salat macht man wie Kopf- und Eissalat mit pikanten Dressings und Marinaden an. Die rötlicheren Sorten geben in gemischten Salaten eine besonders attraktive Garnierung ab.
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Baumtomate

Die Tamarillo, auch Baumtomate genannt, gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, sie ist also eine nahe Verwandte unserer Tomate und Kartoffel.
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Die Tamarillo, auch Baumtomate genannt, gehört zur Familie der Nachtschattengewächse, sie ist also eine nahe Verwandte unserer Tomate und Kartoffel. Die Tamarillo ist eine 8-10 cm lange, eiförmige Beerenfrucht mit glatter Schale. Ihr Fruchtfleisch kann gelb, rot oder dunkelpurpurrot sein und enthält zahlreiche essbare, weiche Samenkerne. Tamarillos haben einen leichtherb süßsäuerlichen Geschmack.

Herkunft

Die Heimat der Tamarillo ist das nördliche Südamerika. Heute wird sie in vielen tropischen und subtropischen Regionen angebaut, u. a. in Neuseeland, Brasilien, Ecuador, Kolumbien und Kenia. In kleineren Mengen kommt sie das ganze Jahr über auf unsere Märkte.

Tipps

Die Tamarillo ist reif, wenn sie auf leichten Druck hin nachgibt und ihre Farbe kräftig rot ist. Frische Tamarillos sollten bald verzehrt werden. Da in der Schale Bitterstoffe liegen, empfiehlt es sich die Frucht kurz zu überbrühen, um anschließend die Schale leicht abzuziehen.

Zubereitung

Tamarillos eignen sich zum Rohverzehr, indem man sie wäscht, längs durchschneidet und, je nach Geschmack mit Zucker oder Salz bestreut, auslöffelt. Sie eignet sich als exotische Beigabe zu Obst-, Fleisch-, Fisch- und Geflügelsalaten. Gebacken ist sie außerdem eine raffinierte Beilage zu Fisch- und Fleischgerichten.
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Beifuß

Beifuß, botanisch ein Verwandter des Wermuts, ist ein bis 2 m hoch werdendes Gewächs mit oberseits kahlen, auf der Unterseite filzig, weiß-silbrigen Blättern und Blütenrispen mit gelblichen bis rotbraunen behaarten Blüten.
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Beifuß, botanisch ein Verwandter des Wermuts, ist ein bis 2 m hoch werdendes Gewächs mit oberseits kahlen, auf der Unterseite filzig, weiß-silbrigen Blättern und Blütenrispen mit gelblichen bis rotbraunen behaarten Blüten. Die Pflanze enthält das ätherische Öl Cineol sowie mehrere Bitterstoffe, die der Pflanze den angenehm würzigen Geruch und herb-bitteren, wermutähnlichen Geschmack verleihen. Die Pflanze blüht von Juli bis September.

Herkunft

Beifuß wächst überall. Als Heimat gilt Eurasien. Kultiviert wird dieses Gewürz- und Küchenkraut weltweit. Gehandelt wird Beifuß außer frisch auch getrocknet und gerebelt.

Tipps

Beifuß gilt als Heilmittel gegen Nervenleiden und wirkt appetitanregend und verdauungsfördernd. Ein schwacher Aufguss aus Blättern, Triebspitzen und Wurzeln empfiehlt sich als antiseptisches Stärkungsmittel. Als Auguß oder ins Badewasser beigegeben, wirkt Beifuß erfrischend.

Zubereitung

Beifuß wird in erster Linie zum Würzen fetter Speisen wie Enten- und Gänsebraten, Schweine- und Hammelfleisch usw. verwendet. Aber auch zu Gemüse, Salaten und Soßen passt der pikante Beifuß. Dabei bedient man sich nur der Blütenrispen, denen höchstens einige zarte Blättchen belassen werden. Wegen der aromatischen Bitterstoffe ist Beifuß nur sparsam zu verwenden; beim Kochen behält er seinen Geschmack.
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Birne

Wie der Apfel zählt die Birne zum Kernobst. Man unterscheidet Sortengruppen wie Butterbirnen (saftig, schmelzendes Fruchtfleisch), Bergamotten (rundliche Form), Flaschen- (länglich), Apotheker- (unregelmäßig, schmelzend), Schmalzbirnen und andere.
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Wie der Apfel zählt die Birne zum Kernobst. Man unterscheidet Sortengruppen wie Butterbirnen (saftig, schmelzendes Fruchtfleisch), Bergamotten (rundliche Form), Flaschen- (länglich), Apotheker- (unregelmäßig, schmelzend), Schmalzbirnen und andere. Bei fast 2500 Birnensorten sind die Sorten: Abate Fetel, Alexander Lucas, Conference, Dr. Guyot, Limoneras, Santa Maria, Kaiser Alexander, Packham's Triumph, Rosemarie, Forelle, Beurre Bosc, Nashi und Williams Christ am bekanntesten.

Herkunft

Die Birne ist eine uralte Obstart, deren Ursprung im Kaukasus, in Transkaukasien und Anatolien liegt. Heute werden Birnen weltweit angebaut. Die Hauptanbauländer sind Frankreich, Italien, Belgien, Niederlande, Österreich, Deutschland, Chile, Argentinien, Südafrika, USA und China. Einfuhren aus Übersee ermöglichen ein ganzjähriges Angebot mit einem Angebotshöhepunkt von August bis Oktober für europäische Ware und Februar bis Juli für überseeische Importe.

Zubereitung

Birnen werden in der Hauptsache roh verzehrt. Verarbeitet werden Birnen zu Kompott, Desserts und auch zu Kuchenbelag.
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Bleichsellerie

Im Gegensatz zum Knollensellerie bildet der Bleichsellerie nur schwach angedeutete Knollen aus. Die Pflanze wird 60-70 cm hoch. Die bis zu 4 cm breit werdenden zarten Blattstiele oder Blattscheiden sind weiß, gelblich, mitunter auch rot oder violett gestreift.
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Im Gegensatz zum Knollensellerie bildet der Bleichsellerie nur schwach angedeutete Knollen aus. Die Pflanze wird 60-70 cm hoch. Die bis zu 4 cm breit werdenden zarten Blattstiele oder Blattscheiden sind weiß, gelblich, mitunter auch rot oder violett gestreift. Der Geschmack des Bleichselleries ist angenehm würzig, zwar milder als der des Knollenselleries, aber doch typisch sellerieartig.

Herkunft

Wie der Knollensellerie hat der Bleichsellerie seine Heimat im Mittelmeerraum. Unsere Ernte geht von Anfang Juli bis Anfang November. In den restlichen Monaten erreichen uns Importe aus Israel, Italien, Spanien, Großbritannien und den Niederlanden.

Tipps

Bleichsellerie kann in einem Plastikbeutel durchaus ein bis zwei Wochen lang im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Zubereitung

Bleichsellerie wird roh verzehrt oder geschmort, gedünstet, gekocht oder überbacken. Zum Rohverzehr wäscht man die Stangen und entfernt die Wurzelenden, die Blattspreiten auf beiden Seiten werden entfernt. Ob als Cocktailbissen oder zu kalten Platten, zu Käse oder Fischdelikatessen, als Rohkost oder als Salat - Bleichsellerie ist immer ein leicht verdaulicher Genuss. Gedippt in delikate Soßen, sind die langen Stangen zum Bier besonders schmackhaft. Auch gekocht und gedünstet findet Bleichsellerie vielfältige Verwendung. Wie Spargel zubereitet, kommt sein mild-nußartiger Geschmack besonders zur Geltung.
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Blumenkohl

Der Blumenkohl ist ein fleischig verdickter, nicht voll entwickelter Blütenstand. Er ist geschlossen und weiß bis gelblich (Hüllblätter schützen vor Sonne), aber auch mit gestutztem Blattwerk erhältlich.
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Der Blumenkohl ist ein fleischig verdickter, nicht voll entwickelter Blütenstand. Er ist geschlossen und weiß bis gelblich (Hüllblätter schützen vor Sonne), aber auch mit gestutztem Blattwerk erhältlich. Außer dem weißen Blumenkohl gibt es noch grüne Vertreter (Romanesco oder Türmchenkohl genannt) und violette Abarten.

Herkunft

Heimisch ist die Wildform aller Kohlarten an den Mittelmeer- und Westküsten Europas. Kultiviert wird Blumenkohl hauptsächlich in Europa und Asien; in Europa bilden Frankreich, England, Spanien, Österreich, Polen und Italien die Spitze. Auch in allen deutschen Gemüseanbaugebieten wird Blumenkohl produziert. Die Erntesaison hierzulande geht von Ende Mai bis Ende Oktober, doch stammen 60 % des Konsums aus Importen. So ist eine ganzjährige Versorgung gesichert.

Tipps

Beim Kauf achte man auch auf ein frisches Blattwerk, welches die Frische anzeigt. Ganze Köpfe lassen sich mehrere Tage im Gemüsefach des Kühlschranks aufbewahren.

Zubereitung

Fast immer wird Blumenkohl gekocht: harte Blätter bis zum Strunk wegschneiden, den Strunk einkürzen, Kopf gründlich waschen, dann ganz oder zerteilt in Salzwasser gar kochen. Es empfiehlt sich, etwas Zitronensaft zum Kochwasser zu geben, so bleibt der Kopf schön weiß. Die kleinen zarten Blättchen eng am Kopf oder zwischen den Röschen ergeben gedünstet ein wohlschmeckendes "Zugemüse". Blumenkohl eignet sich mit seinem milden Geschmack hervorragend zu vegetarischen Gerichten, begleitet aber auch harmonisch Mahlzeiten von Fisch, Fleisch und Geflügel sowie Eiergerichte. Man kann ihn aber auch als Salat zubereiten. Die Zahl der Rezepte für dieses hochgeschätzte Feingemüse ist legendär!
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Bohnen

Unterschieden werden die Busch- und Stangenbohne. Während sich die Buschbohne buschartig entfaltet und kurze und kräftige Stängel besitzt, benötigt die Stangenbohne eine Stütze und besitzt lange und dünne Stängel. Sowohl Busch- als auch Stangenbohnen sind je nach Sorte grünhülsig oder gelbhülsig.
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Unterschieden werden die Busch- und Stangenbohne. Während sich die Buschbohne buschartig entfaltet und kurze und kräftige Stängel besitzt, benötigt die Stangenbohne eine Stütze und besitzt lange und dünne Stängel. Sowohl Busch- als auch Stangenbohnen sind je nach Sorte grünhülsig oder gelbhülsig. Bohnen mit gelber Hülse heißen Wachsbohnen. Aber nicht nur die Hülsen können sehr unterschiedlich in Form und Farbe sein, so ist es auch mit den Samen: rund, kugelig, flach, lang, weiß, hell über rotbraun bis schwarz und bunt gesprenkelt.

Herkunft

Heimat der Gartenbohne sind die tropischen und subtropischen Wälder Mittel- und Südamerikas, insbesondere Süd- und Westmexikos. Nicht nur dort, überall in der Welt gehört die Bohne zu den wichtigsten Kulturpflanzen. Schwerpunkte des weltweiten Anbaus sind Europa und Ostasien. In Europa führen Italien, Frankreich und Spanien. Neben dem eigenen Anbau erreichen uns zusätzlich Importe aus den Niederlanden, der Türkei, aus Polen, sowie aus afrikanischen Ländern.

Hauptsorten

Die Hülsen der Haricots verts sind fast stricknadeldünn mit rundem Querschnitt und ohne Samen. Anbau hauptsächlich in Frankreich und den Niederlanden. Sehr ähnlich sind die aus Kenia importierten Kenia-Bohnen.
Kurze, grüne Hülsen haben die jung und zart gepflückten Prinzeß- und Delikatessbohnen. Langhülsige Sorten, deren Hülsen klein und unausgewachsen gepflückt werden, fallen nicht darunter.
Brechbohnen sind dickfleischige und rundhülsige Bohnen, die sich auch ausgereift glatt durchbrechen lassen.
Die Hülse der Zuckerbohnen ist stark runzlig und fleischig, bei der Reife um die Samen herum einfallend.
Süßer als viele andere Sorten sind die Speckbohnen. Ihre Form ist grob, die Hülsen sind lang und fleischig.
Wachs- oder Butterbohnen sind Busch- oder Stangenbohnen mit gelben Hülsen.
Die besondere Gruppe der Trockenhochbohnen werden hier nicht erwähnt, stellen jedoch eine außerordentlich umfassende Gruppe dar.

Tipps

Frische Bohnen sollen fest und knackig sein. Das erkennt man daran, ob die Hülse bei scharfem Umbiegen glatt durchbricht. Die Bruchstelle sollte außerdem grün und saftig sein. Im Gemüsefach des Kühlschranks beträgt die Haltbarkeit von Bohnen nur 2 Tage. Bitte die Bohnen vor Zugluft (sonst werden die Bohnen zu „Gummibohnen“) und vor Nässe (Rostbildung) schützen.

Zubereitung

Wegen des gesundheitsschädlichen Phasin-Gehalts der rohen Hülsen werden Bohnen nur in gekochtem Zustand verwendet. Die häufigste Verwendungsmöglichkeit sind Bohnensuppen in den verschiedensten Variationen und Geschmacksrichtungen. Zur Zubereitung zu Bohnengemüse werden größere Hülsen zerschnippelt, andere bleiben ganz. Vor dem Kochen in sprudelnd kochendem Salzwasser werden Spitzen und Stängelansätze abgeschnitten. Bohnen kann man auch dünsten oder schmoren.
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Bohnenkraut

Bohnenkraut ist ein bis 50 cm hoch werdendes Kraut. Seine verzweigten Stengel sind leicht mit Flaum besetzt. Die kurzgestielten Blätter sind sehr schmal, lanzettähnlich.
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Bohnenkraut ist ein bis 50 cm hoch werdendes Kraut. Seine verzweigten Stengel sind leicht mit Flaum besetzt. Die kurzgestielten Blätter sind sehr schmal, lanzettähnlich. Die violetten Blüten erscheinen von Juli bis Oktober. Das zu Beginn der Blüte geschnittene Kraut wird, insofern es nicht frisch verkauft wird, getrocknet. Die trockenen Blättchen werden von den Stengeln gestreift und in Gläsern aufbewahrt. Geschmack und Geruch des Bohnenkrauts erinnern an Thymian oder Minze, Bohnenkraut ist aber schärfer und pfefferähnlicher.

Herkunft

Die Heimat des Bohnenkrauts liegt im östlichen Mittelmeergebiet bis hin zum Iran. Anbau erfolgt heute in Mittel-, Süd- und Osteuropa, in der Hauptsache in Frankreich und Spanien. Die Ware kommt auch getrocknet in den Handel.

Tipps

Bohnenkraut eignet sich zum Tiefgefrieren.

Zubereitung

Nomen est omen: Bohnenkraut ist das Bohnengewürz Nr. 1. Aber nicht nur für Bohnengerichte wird es verwendet, in vielfältiger Weise eignet es sich für Suppen, Gurken-, Tomaten-, Fleisch- und Fischsalate, Kartoffeln in allen Variationen, Aufläufe, Eintöpfe, Erbsen- und Linsengerichte usw. Aber Vorsicht! Zuviel Bohnenkraut verdirbt die Speise.
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Brokkoli

Der Brokkoli oder Spargelkohl ist der feine Verwandte des Blumenkohls. Der Blütenstand wächst jedoch nicht wie beim Blumenkohl zu einem einheitlich geschlossenen Kopf zusammen.
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Der Brokkoli oder Spargelkohl ist der feine Verwandte des Blumenkohls. Der Blütenstand wächst jedoch nicht wie beim Blumenkohl zu einem einheitlich geschlossenen Kopf zusammen. Die dunkelgrünen, oft fast bläulich schimmernden Blütenröschen sitzen auf locker verzweigten Stielen. Daneben entstehen an der mit großen Blättern besetzten Sproßachse zahlreiche spargelschoßähnliche Seitentriebe. Der vorzügliche Brokkoli schmeckt herzhafter als Blumenkohl, entfernt spargel- oder spinatartig.

Herkunft

Urheimat aller Kohlsorten ist Kleinasien. In Europa wird Brokkoli neben Deutschland hauptsächlich in Italien, Spanien, Frankreich, Niederlande, Belgien, Polen und England angebaut. So ist ein ganzjähriges Angebot möglich.

Zubereitung

Vom Brokkoli verzehrt man außer der Blume auch die Stiele und sogar die Blätter. Brokkoli bereitet man ähnlich wie Blumenkohl zu. Schneidet man den Stiel von unten kreuzweise ein, gart er ebenso schnell wie die Röschen. Die zarten Blätter ergeben ein wirsingartiges Gemüse. Gekochter Brokkoli findet außer als Beilage zu Fleischgerichten Verwendung in Salaten, Suppen, Soßen, Gemüseeintopf und Brokkoli-Aufläufen.
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Brombeere

Brombeeren wachsen an 1,5-2 m hohen, stacheligen oder stachellosen Halbsträuchern, die ab Mitte Mai bis August blühen. Von Juli bis zu den ersten Frösten tragen sie ihre saftigen, süß-säuerlichen Beeren.
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Brombeeren wachsen an 1,5-2 m hohen, stacheligen oder stachellosen Halbsträuchern, die ab Mitte Mai bis August blühen. Von Juli bis zu den ersten Frösten tragen sie ihre saftigen, süß-säuerlichen Beeren. Diese sind von dunkelroter, schwarzvioletter bis schwarzglänzender Färbung. Brombeeren besitzen ein einzigartiges Aroma.

Herkunft

Die Urheimat der mit der Himbeere verwandten Brombeere sind die Wälder Eurasiens und Nordamerikas. In Deutschland ist die Brombeere erst seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt. Verbreitet ist sie heute auf der nördlichen Halbkugel in Europa, Asien, Nord- und Südamerika. Als bedeutende Herkunftsländer für Brombeeren müssen Deutschland und Frankreich genannt werden, außerdem Rumänien, Ungarn, Polen, Belgien, Nierderlande und Italien. Die Hauptverkaufszeit geht von August bis Oktober.

Zubereitung

Für den Rohgenuss sind Brombeeren eine Köstlichkeit. Verwendung finden sie aber auch für wohlschmeckende Kompotte, Konfitüren, Gelees, Eis, Tortenbeläge usw. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Rumtopfes. Die Beeren sollten aber immer voll ausgereift sein. Nur dann besitzen sie ihren Höchstgehalt an wichtigen Inhaltsstoffen und ihr einzigartiges Aroma.
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Brunnenkresse

Die Brunnenkresse ist eine krautige, ausdauernde Wasserpflanze. Ihre bis zu 60 cm langen Sprossen kriechen am Grunde des Gewässers entlang.
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Die Brunnenkresse ist eine krautige, ausdauernde Wasserpflanze. Ihre bis zu 60 cm langen Sprossen kriechen am Grunde des Gewässers entlang. Die oberen Stengelteile steigen auf. Diese oberirdischen Triebe tragen fleischige, elliptische, leuchtend grüne Seitenblättchen und nahezu herzförmige, ebensolche Endblätter. In der Bundesrepublik wird die herb-pikante Brunnenkresse noch wenig gegessen, in anderen europäischen Ländern hingegen als Delikatesse geschätzt.

Herkunft

Die Brunnenkresse ist vermutlich in Südosteuropa und West-Asien beheimatet. In Europa war sie schon im Mittelalter als Gemüse und Heilpflanze geschätzt. Heute kommt sie wild an Bachrändern in Europa, Asien und Amerika vor. Als größte Fundstellen gelten das Dreibrunnenfeld bei Erfurt in Thüringen und die Picardie in Nordfrankreich. Von größerer Bedeutung ist der Anbau auch in Großbritannien sowie in den USA. Brunnenkresse kann das ganze Jahr über geerntet werden. Im Sommer setzt man die Ernte aber aus, weil genügend andere Salatsorten auf dem Markt sind. Haupterntezeit bei Erfurt ist Mitte September bis Ende Mai.

Tipps

Brunnenkresse sollte in jedem Fall binnen 24 Stunden nach dem Kauf verbraucht werden.

Zubereitung

Um die Wirk- und Aromastoffe voll zu erhalten, verzehrt man Brunnenkresse am besten roh als Salat oder klein gehackt wie Schnittlauch auf Brot, Kartoffelsalat, Bratkartoffeln oder in Fleischbrühe.
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Cardy

Cardy kannten bereits die Ägypter im 4. Jahrhundert v. Chr. In englischen und französischen Küchengärten kam er um 1650 in Mode und auch in Deutschland war er noch im vorigen Jahrhundert weit verbreitet.
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Cardy kannten bereits die Ägypter im 4. Jahrhundert v. Chr. In englischen und französischen Küchengärten kam er um 1650 in Mode und auch in Deutschland war er noch im vorigen Jahrhundert weit verbreitet. Nicht nur im Aussehen, auch botanisch ist Cardy mit der Artischocke verwandt. Die 100-150 cm hoch werdende Pflanze entwickelt eine Rosette von Blättern mit langen silbrig-grau-grünen, bleichsellerieähnlichen Blattstielen. Diese schmecken leicht bitter, nussartig und würzig.

Herkunft

Cardy stammt aus den warmfeuchten Gebieten der südlichen und westlichen Mittelmeerländer und Nordafrikas. Sein Anbau spielt in Spanien, Frankreich, Italien und den USA noch eine Rolle. Am Markt ist Cardy dann, wenn das Angebot an frischem Gemüse im Herbst geringer wird, also von Ende September bis Ende Dezember.

Tipps

Beim Kauf sollte man darauf achten, daß die Stiele fest und knackig sind. Cardy fault rasch, man sollte ihn sofort verwenden.

Zubereitung

Vom Cardy verzehrt man die gebleichten Blattstiele. Darin ist er dem Bleichsellerie, dem Fenchel und Spargel ähnlich. Die Zubereitung geht wie folgt: Staude auseinander teilen, Blätter, hohle Enden und die stangeligen Ränder abschneiden, sodann die Stengel waschen, in Stücke schneiden und sofort in Essigwasser legen, um eine Schwarzfärbung zu verhindern, anschließend 15-20 Minuten kochen, Haut abziehen und fertig garen. Die Rezeptmöglichkeiten sind vielfältig. Empfehlenswert ist die Verwendung als schmackhafte Beilage zu Fleischgerichten, ebenso die Mischung mit anderen Gemüsen.
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