Unser Fruchtlexikon

Die ganze Welt der Frucht

Von A wie Ananas bis Z wie Zitronenmelisse
Das Fruchtlexikon von Greenyard Fresh beantwortet Ihre Fragen rund um Obst und Gemüse.

A­B­C­D­E­F­G­H­I­J­K­L­M­N­O­P­Q­R­S­T­U­V­W­XY­Z 


Dattel

Die pflaumenartigen, länglich-ovalen Früchte sind 8-10 cm lang, rötlich-braun und innen weiß mit einem steinharten, graubraunen, ungenießbaren Kern. Ihr Geschmack ist honigsüß und delikat.
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Die pflaumenartigen, länglich-ovalen Früchte sind 8-10 cm lang, rötlich-braun und innen weiß mit einem steinharten, graubraunen, ungenießbaren Kern. Ihr Geschmack ist honigsüß und delikat.

Herkunft

Beheimatet ist die Dattel im subtropischen Afrika. Angebaut wird sie hauptsächlich in Nord- und Südafrika, Israel, Griechenland, Türkei, Iran, Irak, Australien, südliche USA, Texas und Mexiko. Man unterscheidet zwischen der Frischfrucht, die zwischen Oktober und Februar frisch und im restlichen Jahr tiefgekühlt gehandelt wird, und der Trockenfrucht, deren Hauptverkaufszeit in den Wintermonaten ist, die aber praktisch unbegrenzt haltbar ist.

Tipps

Trockendatteln sind praktisch unbegrenzt haltbar.

Zubereitung

Frische Datteln werden überwiegend roh verzehrt. Obstsalaten verleihen sie eine orientalische Note. Verlockend sind auch mit Käse und Speck umhüllte und gegrillte Datteln. Süße Leckermäuler können bestimmt mit Marzipan und Nougat gefüllten Datteln nicht widerstehen.
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Dicke Bohne

Die Dicke Bohne gehört trotz ihres Namens botanisch nicht zu den Bohnen, sondern zu den Wicken. Sie ist eine mit einem kräftigen Stengel bis 100 cm hoch wachsende Hülsenfrucht, in deren oberen Blattachsen reinweiße oder schwarzweiße Blüten sitzen.
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Die Dicke Bohne gehört trotz ihres Namens botanisch nicht zu den Bohnen, sondern zu den Wicken. Sie ist eine mit einem kräftigen Stengel bis 100 cm hoch wachsende Hülsenfrucht, in deren oberen Blattachsen reinweiße oder schwarzweiße Blüten sitzen. Aus ihnen entwickeln sich die Hülsen, außen samtartig behaart, dickschalig, später derb-lederartig, mit schwammigem Fleisch und an den Stellen, wo die Samen sitzen, stark aufgetrieben. Die Samen sind weißlich, grünlich, bräunlich oder auch rot und violettschwarz.

Herkunft

Man vermutet die Heimat der kleinsamigen Dicken Bohne im Orient, in Zentral- und Südwestasien, die der großsamigen Formen in den Mittelmeerländern, vor allem Nordafrika. Heute ist der Anbau in der Türkei, in Marokko, in den europäischen Ländern Italien, Spanien, Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und in der BRD verbreitet. Die Inlandsernte geht von Juni bis September. Importe ereichen uns von Januar bis September aus den Mittelmeerländern.

Tipps

Ausgepulte Samen sind auch im Kühlschrank nur kurz haltbar!

Zubereitung

Dicke Bohnen sollten nur gekocht verzehrt werden. Zur Zubereitung pult man die Samen aus, wäscht sie in kaltem Wasser und kocht sie entweder in Salzwasser oder für Suppen und Eintöpfe in Brühe. Zusammen mit Schweinefleisch, Speck und  Zwiebelwürfeln ergeben sie ein besonders deftiges Gericht, wohlschmeckend und nahrhaft zugleich.
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Dill

Dill ist ein bis 1,50 m Höhe erreichendes Doldengewächs mit feingestreiften Stängeln und sehr fein gefiederten Blättern, die fadenförmige Spitzen aufweisen. Von Juli bis September erscheinen die zartgelben Blüten, die zahllose Samen hervorbringen.
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Dill ist ein bis 1,50 m Höhe erreichendes Doldengewächs mit feingestreiften Stängeln und sehr fein gefiederten Blättern, die fadenförmige Spitzen aufweisen. Von Juli bis September erscheinen die zartgelben Blüten, die zahllose Samen hervorbringen.

Herkunft

Dill war bereits den alten Ägyptern bekannt. Seine Heimat ist in Südeuropa, dem Mittelmeerraum, Russland und dem westlichen Asien. Heute ist Dill über den ganzen Erdball verbreitet. Dill-Anbau erfolgt in mehreren osteuropäischen Ländern, in China, in Skandinavien und in einigen EG-Ländern, in bescheidenem Umfang auch in Süddeutschland. Aus heimischer Herkunft wird Dill ganzjährig angeboten. Importe kommen aus Italien, Frankreich, Dänemark, den Niederlanden und Israel.

Zubereitung

Dill – Kraut und Blütendolden – ist vielfach das Gewürz, welches beim Einlegen von Gurken verwendet wird. Aber auch Salate jeder Art, Essiggemüse und Sauerkraut, Kräuterbutter, Mayonnaise, Remoulade, Fischgerichte usw. profitieren vom frischen, aromatischen Dillkraut. Dill sollte man aber nie mitkochen, weil sich dann das geschmacksgebende ätherische Öl verflüchtigt. Getrocknete Dillsamen können wie Kümmel verwendet werden.
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Durian

Die dunkelgelbe bis olivgrüne Frucht ist länglich-oval. Die Schale ist mit kurzen, dicken, pyramidenartigen, dornigen Höckern besetzt. Die Durianfrucht ist eindeutig eine Frucht für Kenner und Liebhaber.
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Die dunkelgelbe bis olivgrüne Frucht ist länglich-oval. Die Schale ist mit kurzen, dicken, pyramidenartigen, dornigen Höckern besetzt. Die Durianfrucht ist eindeutig eine Frucht für Kenner und Liebhaber. Man nennt sie auch Frucht der Extreme, da sie bei voller Reife einen unangenehmen, für Europäer als penetrant empfundenen, Geruch verströmt. Dadurch wird sie im Volksmund auch „Stinkfrucht“ genannt.Der Geschmack straft den Geruch jedoch eindeutig Lügen. "Vanillepudding mit Mandeln" oder "süße Zwiebelsauce mit braunem Sherry gewürzt" sind passende Beschreibungen für den Geschmack dieser außergewöhnlichen Frucht.

Herkunft

Durianfrüchte werden im ganzen südostasiatischen Raum angebaut. Bei uns werden Durians frisch meist aus Thailand von April bis Juli angeboten.

Inhaltsstoffe

Über die Inhaltsstoffe der Durianfrucht ist wenig bekannt, sicher ist jedoch, dass sie einen hohen Nährwert hat.

Tipps

Angeschnittene Früchte sollten sofort verbraucht werden, da das Fruchtfleisch schnell ranzig und sauer wird und sich durch Oxidation bräunlich verfärbt.

Zubereitung

Am besten schmecken sie roh mit etwas Zucker bestreut. Aber auch die herzhafte Variante, gewürzt mit Salz, Pfeffer und Zwiebeln, ist eine interessante Zubereitungsmöglichkeit.
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