Unser Fruchtlexikon

Die ganze Welt der Frucht

Von A wie Ananas bis Z wie Zitronenmelisse
Das Fruchtlexikon von Greenyard Fresh beantwortet Ihre Fragen rund um Obst und Gemüse.

A­B­C­D­E­F­G­H­I­J­K­L­M­N­O­P­Q­R­S­T­U­V­W­XY­Z 


Eichblatt

Eichblatt-Salat gehört zu der großen Gruppe der Schnitt- und Pflücksalate, die erst in jüngster Zeit entstanden ist. Er stellt eine wertvolle Bereicherung des Salatangebots dar. Heißen tut er so, weil seine Blätter an die der Eiche erinnern.
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Eichblatt-Salat gehört zu der großen Gruppe der Schnitt- und Pflücksalate, die erst in jüngster Zeit entstanden ist. Er stellt eine wertvolle Bereicherung des Salatangebots dar. Heißen tut er so, weil seine Blätter an die der Eiche erinnern. Die Farbe der Blätter ist hell- bis dunkelgrün, zum Blattrand hin rötlich braun. Im Sommer neigt der Eichblatt-Salat, bei kleinerer Blattform, zur bauschigen Kopfbildung. Erwähnenswert: Er ist frei von Bitterstoffen. Sein frischer, angenehmer Geschmack erinnert an junge Haselnüsse.

Herkunft

Eichblatt-Salat wird in den meisten europäischen Ländern im Feldbau kultiviert; um die Saison zu verlängern aber auch unter Glas. Unser Markt wird teils durch den inländischen Anbau beliefert, teils kommen Importe aus Frankreich, Italien, Spanien, Belgien und den Niederlanden.

Tipps

Auch im Gemüsefach des Kühlschranks ist Eichblatt-Salat nur kurzfristig haltbar.

Zubereitung

Bei der Verwendung werden die äußeren Blätter entfernt, das Strunkende wird abgeschnitten, sodann waschen und als Salat anrichten, entweder für sich oder zusammen mit anderen Salaten. Eichblatt-Salat verträgt sich mit vielen Zutaten bestens, wobei sein zarter Eigengeschmack nicht überdeckt werden sollte.
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Eiskraut

Das Eiskraut ist ein wenig bekanntes Gemüse. Die Arten seiner Gattung, die als hübsche Zierpflanze genutzt werden, sind weitaus bekannter.
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Das Eiskraut ist ein wenig bekanntes Gemüse. Die Arten seiner Gattung, die als hübsche Zierpflanze genutzt werden, sind weitaus bekannter. Das Eiskraut ist ein kriechendes, krautiges Gewächs, das grüne Stängel und dicke saftige, sehr knackige und köstlich würzige Blätter besitzt. Seinen Namen verdankt es folgender Tatsache: Durch Verdunstung entstehen auf Stängeln und Blättern zahlreiche winzige Salzkristalle, deshalb auch der pikant-würzige, an Spinat erinnernde Geschmack.

Herkunft

Des Eiskrauts Heimat liegt an den Meeresküsten Südafrikas. Eingebürgert kommt es auch an den Küstengebieten des Mittelmeeres vor. Anbau als Gemüse findet erwähnenswert in Portugal und Frankreich, auf den Kanaren, in Kalifornien und Australien statt. Von Juli bis Oktober ist Eiskraut aus heimischem Anbau auf dem Markt, außerhalb dieser Monate sind es Importe.

Tipps

Die Haltbarkeit von Eiskraut ist sehr gering. Sofort verbrauchen.

Zubereitung

Eiskraut wird wie Spinat zubereitet oder in Suppen verarbeitet. Es kann allerdings auch roh verzehrt werden.
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Eissalat

Zu der Zeit, als es noch keine Kühlanlagen gab, transportierte man diesen Salat, indem man große Eisstücke über die Ladungen schüttete und so durchs Land fuhr – soviel zur Herkunft seines Namens.
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Zu der Zeit, als es noch keine Kühlanlagen gab, transportierte man diesen Salat, indem man große Eisstücke über die Ladungen schüttete und so durchs Land fuhr – soviel zur Herkunft seines Namens. Eissalat oder auch Eisbergsalat bildet große, dicht geschlossene Köpfe. Ohne Hüllblätter ähnelt er einem sehr losen Weißkohl. Im Gegensatz zum zartblättrigen Kopfsalat sind die Blätter des Eissalats fest und schmecken angenehm knackig. Insgesamt vermittelt der herzhafte Eissalat einen einzigen Eindruck von Kühle und Frische.

Herkunft

Eissalat wurde erstmals auf den sonnigen Feldern Kaliforniens angebaut. Während bei uns noch der Kopfsalat in Anbau und Verzehr vorherrscht, ist es in den USA der Eissalat. Aber auch in Europa hat sich dieser - mittlerweile neben Kopfsalat bekannteste- Salat erfolgreich eingeführt. Das milde Klima liebend, erfolgt sein Freilandanbau hauptsächlich in Spanien, Italien, Frankreich und Deutschland. Eissalat ist das ganze Jahr über erhältlich. Von Oktober bis Mai erreichen uns Importe.

Inhaltsstoffe

Der Gehalt an Mineralstoffen, organischen Säuren und Vitaminen entspricht im Wesentlichen dem des Kopfsalates.

Tipps

In Sachen Lagerung bietet der Eissalat keinerlei Probleme. Im Gemüsefach des Kühlschranks ist er bis zu 2 Wochen haltbar. Sogar im Anschnitt, eingewickelt in Frischhaltefolie, kann er ohne Frischeverlust bis zu 1 Woche aufbewahrt werden. In der Kühle wird Eissalat sogar besonders kross und knackig.

Zubereitung

Eissalat wird in erster Linie roh verzehrt. Bei der Verwendung werden zuerst die äußeren losen Umblätter entfernt. Waschen entfällt; Eissalat ist "natursauber". Er kann halbiert, gevierteilt oder in Streifen geschnitten werden. Dank seiner festen Struktur kann er auch schon einige Stunden vor dem Verzehr zubereitet werden, ohne dass die Qualität darunter leidet. Die Zubereitung erfolgt wie beim Kopfsalat; ihr sind kaum Grenzen gesetzt. Eissalat lässt sich mit süßen Zutaten oder fruchtigen Beigaben genauso trefflich kombinieren wie beispielsweise mit knusprig gebratenen Speckwürfeln.
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Endivie

Von der botanisch mit dem Chicorée verwandten Endivie gibt es zwei Varietäten: Escariol (Glatte Endivie) und Frisée (Krause Endivie). Der Escariol ist der etwas derbere Verwandte des Frisée.
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Von der botanisch mit dem Chicorée verwandten Endivie gibt es zwei Varietäten: Escariol (Glatte Endivie) und Frisée (Krause Endivie). Der Escariol ist der etwas derbere Verwandte des Frisée. Seine Blätter sind breit, kräftig gezahnt und weisen eine starke Mittelrippe auf. Der halbgeschlossene Kopf zeigt ein festes, gelbes Herz. Der Frisée bietet einen auffälligeren Anblick. Stark gefiederte Blätter, die zur Mitte hin feiner werden und durch Zusammenbinden des Kopfes während des Wachstums eine gelbe Farbe annehmen, zeichnen diesen "Wirrkopf" aus.

Herkunft

Die Urform der bereits im Altertum bei Ägyptern, Griechen und Römern bekannten Endivie stammt vermutlich aus Indien. Seit dem 13. Jahrhundert wird sie in England und Frankreich kultiviert, seit dem 16. auch in Deutschland. Heute ist die Endivie in den USA und Westeuropa ein sehr verbreitetes Gemüse. Die Hauptanbauländer in Europa sind Italien, Frankreich, die Niederlande und die Bundesrepublik. Endivien sind das ganze Jahr über erhältlich. Die heimische Saison geht von Mitte Mai bis Dezember. In den Wintermonaten kommen Importe aus Italien, Spanien und Frankreich.

Tipps

In feuchtes Tuch eingeschlagen, sind Endivien im Gemüsefach des Kühlschranks 2-3 Tage haltbar, ohne dass die Qualität darunter leidet. Das Gelbwerden kann man sogar zu Hause durch Lichtausschluss noch fördern. Die Blätter des Escariol halten sich etwas länger frisch als die des Frisée.

Zubereitung

Endivien werden hauptsächlich roh als Salat oder Rohkostspeise zubereitet. Gewaschen werden immer nur die ganzen Blätter, niemals die bereits beschnittenen, denn an den Schnittstellen treten wertvolle Inhaltsstoffe aus. Der bittere Strunk wird nicht verwendet. Die in schmale Streifen geschnittenen Blätter werden mit den üblichen kräftig-pikanten Salatmarinaden oder Dressings angerichtet. Aber auch die süße Geschmacksrichtung mit Joghurt, Ananas, Birnen o.ä. ist sehr beliebt. Zucker neutralisiert den Bittergeschmack.
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Erbsen

Die Erbsenpflanze ist ein einjähriges kahles Kraut. Die eigentlichen Erbsen auch Samen und Körner genannt sitzen in den Hülsen
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Die Erbsenpflanze ist ein einjähriges kahles Kraut. Die eigentlichen Erbsen auch Samen und Körner genannt sitzen in den Hülsen. Der Gemüsehandel unterscheidet folgende Sorten: Schalerbsen (leicht mehlig, wenig süß), Markerbsen (süß und zart) und Zuckererbsen. Nur die Zuckererbsen können mit der ganzen Hülse und den darin befindlichen Samen gegessen werden. Ihr Anbau erfolgt nur für den Frischverzehr.

Herkunft

Erbsen sind eine der ältesten kultivierten Gemüsearten überhaupt. Die Heimat liegt im östlichen Mittelmeergebiet sowie in Vorder- und Mittelasien. Erste Verbreitung in Mitteleuropa erfolgt aber erst im 9. und 10. Jahrhundert n. Chr. Heute werden Erbsen auf der ganzen Welt angebaut. Flächenmäßig stehen sie an 4. Stelle aller Gemüsearten. Europas Anbauschwerpunkte liegen in Großbritannien, Frankreich und Italien. Deutschland mit seiner von Juni bis Ende August dauernden Ernte fällt da einigermaßen zurück, erfährt aber kaum Importe an Frischware. Höher hingegen sind die Importe an Konserven und TK-Ware.

Zubereitung

Wie Bohnen sollten Erbsen nur gegart gegessen werden. In Salzwasser gekocht dienen Erbsen, allein oder als Mischgemüse, als Beilage zu verschiedensten Gerichten, als Zutat in Auflauf und Suppen sowie zur Bereitung von Salaten.
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Erdbeere

Die Erdbeere ist die "Königin" der Beerenobstsorten; unsere heimische Walderdbeere ist geschmacklich unübertroffen. Botanisch gesehen ist die Erdbeerpflanze eine Staude.
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Die Erdbeere ist die "Königin" der Beerenobstsorten; unsere heimische Walderdbeere ist geschmacklich unübertroffen. Botanisch gesehen ist die Erdbeerpflanze eine Staude. Die Erdbeerfrucht, eine Scheinfrucht, ist die fleischig verdickte Blütenachse. Je nach Sorte variieren Erdbeeren in Form und Größe; sie sind hell- bis dunkelrot und mehr oder weniger fest und saftreich. Die Sortenvielfalt bei Erdbeeren ist unübersehbar und ständig in Bewegung.

Herkunft

Unsere schöne, großfrüchtige Erdbeere ist vor über zwei Jahrhunderten aus zufälligen Kreuzungen verschiedener amerikanischer Wildarten entstanden. Erdbeeren werden heute in nahezu allen Ländern der Erde angebaut. Die Züchtung hat Sorten hervorgebracht, die in allen Klimabereichen kultiviert werden können. Die deutsche Produktion fällt in die Monate Juni/Juli. Hauptsächlich in den Frühjahrsmonaten erreichen uns bei ständig steigender Nachfrage Einfuhren aus Israel, Ägypten, Marokko, Spanien, Italien und später auch aus Frankreich, Österreich, Polen, Belgien und den Niederlanden.

Tipps

Erdbeeren sollten so rasch wie möglich verbraucht werden, da sie sehr schnell  verderblich sind.

Zubereitung

Erdbeeren sind in erster Linie Früchte für den Frischverzehr mit oder ohne Zucker, mit Sahne, Milch, Eis, für Obstkuchen und -salate, Quarkspeisen, Milchmixgetränke, Eiscreme und Bowlen. Sowohl für die häusliche wie für die industrielle Marmeladenherstellung ist die Erdbeere die wichtigste Frucht.
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Erdnuss

Die Erdnuss, die eigentlich keine Nuss ist, gehört zu den Hülsenfrüchten und ist daher eher eine Bohne. Sie wächst an Kräutern, deren Stängel an den Blattachseln Blüten tragen.
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Die Erdnuss, die eigentlich keine Nuss ist, gehört zu den Hülsenfrüchten und ist daher eher eine Bohne.  Sie wächst an Kräutern, deren Stängel an den Blattachseln Blüten tragen. Wenn die Befruchtung stattgefunden hat, neigen sich die Stängel nach unten und drücken die an der Spitze sitzende Frucht mehrere Zentimeter in den Boden. Dort reifen die Früchte und nehmen dabei eine Farbe an, die je nach Boden gelblich bis bräunlich ist.  In der 2-6 cm langen Hülse, die eine unebene Form besitzt und in der Mitte etwas eingeschnürt ist, befinden sich meistens 2 Kerne, die von einer dünnen rotbraunen Schale umgeben sind. Um wie die typischen uns bekannten Erdnüsse zu schmecken, werden die Erdnusskerne geröstet. Obwohl diverse Sorten existieren, spielen diese im Handel kaum eine Rolle.

Herkunft

Die ursprüngliche Heimat der Erdnuss ist Südamerika. Heutzutage wird sie in Ländern des gesamten tropischen und subtropischen Gürtels angebaut. Die bedeutendsten Produktionsländer sind Argentinien, USA, China und Indien, wobei die Erdnüsse aus China und Indien hauptsächlich für die Ölproduktion verwendet werden. Auch in Südeuropa und Afrika wird die Erdnuss angebaut. Erdnüsse werden in Deutschland hauptsächlich von Spätherbst bis Jahresende angeboten, sind aber ganzjährig erhältlich. Man findet sie dann im Handel sowohl in der Hülse als auch geschält.

Tipps

Erdnüsse sollte man kühl und trocken lagern, da sie in der Wärme ranzig werden. Im Sommer kann man sie daher ca. 2 Wochen lagern, im Winter dagegen mehrere Monate.

Zubereitung

Erdnüsse kann man entweder in der Hülse zum „knacken“,oder bereits geschält erhalten. Teilweise werden die geschälten Nüsse gesalzen angeboten, sie sind auch ein fester Bestandteil des so genannten Studentenfutters. Als Zutat zu vielen Gerichten ist die Erdnuss ebenfalls sehr beliebt. Große Teile der Produktion wandern jedoch in die Industrie zur Herstellung von Back- und Süßwaren, Speiseöl und Margarine. In vielen Ländern erfreut sich auch die Erdnussbutter großer Beliebtheit. 
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Esskastanie

Die Esskastanie ist nicht mit der ungenießbaren Rosskastanie, die bei uns an den Bäumen wächst, verwandt. Sie wächst an einem bis zu 20 Meter hohen Baum und sitzt in einem anfangs geschlossenen, mit langen Stacheln besetzten Fruchtbecher.
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Die Esskastanie ist nicht mit der ungenießbaren Rosskastanie, die bei uns an den Bäumen wächst, verwandt. Sie wächst an einem bis zu 20 Meter hohen Baum und sitzt in einem anfangs geschlossenen, mit langen Stacheln besetzten Fruchtbecher. Die Schale der Esskastanie ist braun, lederig und besitzt einen hellen Fleck, den man Nabel nennt. Der innere genießbare Teil der Esskastanie ist gelb-weißlich. Bei der Esskastanie unterscheidet man die Marone von der gewöhnlichen Esskastanie. Im Allgemeinen sind die gewöhnlichen Esskastanien größer und rundlich, während Maronen eher herzförmig sind.  Das kräftig schmeckende Fleisch der Marone gilt als schmackhafter.  Von der Esskastanie gibt es mehrere hundert Sorten.

Herkunft

Ursprünglich kommt die Esskastanie aus Kleinasien. In Europa wird sie hauptsächlich in wärmeren Ländern wie Italien, Spanien, Frankreich und Portugal angebaut. Weitere Produzenten sind Nordamerika, Japan und China. Die Ernte beginnt in der Regel im September, wenn die Esskastanien praktisch von selbst vom Baum fallen.

Tipps

Esskastanien sollten trocken und kühl gelagert werden. Gewöhnliche Esskastanien sind nur kurze Zeit haltbar. Maronen hingegen kann man auch länger aufbewahren.

Zubereitung

Besonders beliebt sind Esskastanien im Winter, wenn sie  frisch geröstet an Verkaufsständen angeboten werden.  Als Beilage zu Fleischgerichten oder für Füllungen sind besonders Maronen geeignet. Auch als ganze Früchte zum Nachtisch werden Esskastanien z.B. in Zucker oder Sirup eingelegt. Immer beliebter wird auch das Kastanienmehl, aus dem diverse Brote und Backwaren hergestellt werden.
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Estragon

Estragon ist eine 60-120 cm hohe Pflanze mit krautigen, verzweigten Stängeln. Ihre Blätter sind länglich, lanzettenähnlich und von hellgrüner Farbe.
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Estragon ist eine 60-120 cm hohe Pflanze mit krautigen, verzweigten Stängeln. Ihre Blätter sind länglich, lanzettenähnlich und von hellgrüner Farbe. Von Juli bis Oktober erscheinen in lockeren Rispen die weißen, grüngelben bis hellroten Blüten.

Herkunft

Die Heimat des Estragons erstreckt sich von Süd- und Ostrussland über die Mongolei und Sibirien bis in das westliche Nordamerika. Im 13. Jahrhundert gelangte das Würzkraut durch die Kreuzzüge nach Europa. Der Bedarf an frischem Estragon wird hauptsächlich aus heimischer Produktion gedeckt. Die Haupternte beginnt mit der Blüte, etwa Mitte Juni.

Tipps

Estragon eignet sich gut zum Tiefgefrieren.

Zubereitung

Die Verwendungsmöglichkeiten dieses "königlichen Würzkrauts" sind vielfältig. Frischer Estragon eignet sich für Salate, Soßen, Fleisch- und Fischgerichte, Geflügel, Nudeln, Gemüse, Rohkost usw. Man sollte Estragon aber immer nur sparsam dosieren.
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