Unser Fruchtlexikon

Die ganze Welt der Frucht

Von A wie Ananas bis Z wie Zitronenmelisse
Das Fruchtlexikon von Greenyard Fresh beantwortet Ihre Fragen rund um Obst und Gemüse.

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Feige

Die birnenförmigen Früchte werden bis zu 8 cm groß. Die Farbe der dünnen Schale variiert von gelb über grün bis hin zu dunkelviolett.
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Die birnenförmigen Früchte werden bis zu 8 cm groß. Die Farbe der dünnen Schale variiert von gelb über grün bis hin zu dunkelviolett. Je dunkler die Schalenfärbung der Feige ist, desto süßer, weicher und cremiger ist das hellrosa bis dunkelrote süß-aromatische, mit kleinen Samenkernen durchsetzte Fruchtfleisch.

Herkunft

Frische Feigen kommen in den Wintermonaten aus Südamerika, von Juni bis Juli aus Spanien und Italien und von September bis November aus Frankreich und der Türkei.

Tipps

Frische Feigen sollten möglichst bald verzehrt werden. Bis dahin werden sie abgedeckt, frei nebeneinander liegend im Kühlschrank aufbewahrt. Optimal reif sind die Feigen, wenn der Blütenkopf aufplatzt und die Feige zu „saften“ beginnt.

Zubereitung

Feigen werden fast ausschließlich roh gegessen. Dazu wird die gut gekühlte Frucht der Länge nach halbiert und ausgelöffelt oder geviertelt und das Fruchtfleisch von der Schale abgelöst. Frische Feigen passen ideal zu herzhaften Beilagen wie Käse, Schinken und Salami, als Beigabe zu Fruchtsalaten oder verarbeitet zu Kompott, Mus oder Marmelade. Feigen verleihen Fleisch- und Geflügelgerichten eine raffinierte, orientalische Note. Um den Geschmack der Feigen noch etwas zu heben, kann man die Fruchthälften mit etwas Limettensaft beträufeln.
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Feijoa

Die Feijoa ist mit der Guave verwandt. Die runden, länglich-ovalen oder birnenförmigen Früchte wachsen an einem kleinen, bis 4 m hohen, immergrünen, strauchartigen Baum.
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Die Feijoa ist mit der Guave verwandt. Die runden, länglich-ovalen oder birnenförmigen Früchte wachsen an einem kleinen, bis 4 m hohen, immergrünen, strauchartigen Baum. Ihre feste, lederige, nicht essbare Schale ist glatt oder leicht gerunzelt, dunkelgrün in der Farbe. Darunter befindet sich das gelblich-weiße Fruchtfleisch, welches 4-5 geleeartige, mit Kernchen gespickte Fruchtkammern beherbergt. Der säuerlich bis süß-würzige, leicht parfümierte Geschmack der Feijoa erinnert an Guave oder Ananas. Daher wird sie auch als Ananas-Guave bezeichnet.

Herkunft

Die Feijoa stammt aus der Region um Uruguay. Heute wird sie in subtropischen Klimaten, vor allem in Neuseeland, den USA (Kalifornien, Florida), Australien und in vielen Ländern Südamerikas, Afrikas und Asiens angebaut. Da die Feijoa frostresistent ist, gedeiht sie auch in Südfrankreich, Italien und Israel sowie rund um die Schwarzmeerküste. Obwohl ganzjährig verfügbar, ist die Feijoa nur selten am Markt anzutreffen. Kolumbien bietet sie fast ganzjährig an, Kalifornien von September bis Januar, Neuseeland von März bis Juni, Frankreich von Oktober bis Dezember und Israel von November bis Januar.

Saison

Zwischen Februar und Mai kommen Feijoa aus Neuseeland oder aus südamerikanischen Anbaugebieten auf den Markt. Aus europäischer Produktion gibt es manchmal kleinere Angebote im Herbst.

Tipps

Die reife Frucht gibt auf leichten Druck nach; sie kann dann noch einige Tage im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Zubereitung

Die Früchte müssen gewaschen und anschließend geschält werden. Sie werden meist roh gegessen. Hierzu schneidet man sie wie eine Kiwi in zwei Hälften und löffelt sie aus. Die kleinen Kernchen kann man mitessen. Feijoas eignen sich auch gut – zusammen mit anderen Früchten – für Obstsalate und als Zutat zu Eiscreme und Süßspeisen. Weitere Verwendungsmöglichkeiten sind: Fruchtsaucen, Cremes, Drinks usw.
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Feldsalat

Feldsalat, ein kleines, unscheinbares Pflänzchen, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Seine maximal 20 hell- bis dunkelgrünen Blätter sind von unterschiedlicher Form und Größe und bilden eine kleine Grundrosette, hin und wieder mit Andeutung eines kleinen Köpfchens.
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Feldsalat, ein kleines, unscheinbares Pflänzchen, erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Seine maximal 20 hell- bis dunkelgrünen Blätter sind von unterschiedlicher Form und Größe und bilden eine kleine Grundrosette, hin und wieder mit Andeutung eines kleinen Köpfchens.

Herkunft

Dieses anspruchslose, frostharte Kraut kommt in Europa wild vor und wurde in früheren Zeiten im Herbst und Winter gesammelt und als Wildgemüse vermarktet. Erst im letzten Jahrhundert ist Feldsalat eine Kulturpflanze geworden. In zahlreichen westeuropäischen Ländern – vor allem in Frankreich, Italien, England, Deutschland, Belgien und in den Niederlanden – wird Feldsalat kultiviert, überwiegend unter Glas und Folie. Die Hauptsaison für Feldsalat sind die Wintermonate und das Frühjahr. Außerhalb dieser Zeit wird er kaum angeboten.

Tipps

Feldsalat lässt sich nur einige Tage, angefeuchtet und eingepackt in einen Plastikbeutel, im Gemüsefach des Kühlschranks frisch halten.

Zubereitung

Vor der Verwendung wird Feldsalat gründlich gewaschen. Seine Zubereitung erfolgt im Allgemeinen als Salat mit Marinaden oder Dressings. Besonders hübsch wirkt der Salat, wenn man die Pflänzchen ganz lässt und nur das Wurzelende entfernt. Feldsalat kann, z. B. mit Putenbruststreifen und einer Sherry-Marinade angerichtet, eine kleine Köstlichkeit sein. Ganz besonders knackig wird Feldsalat, legt man ihn vor der Zubereitung in eiskaltes Wasser.
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Fenchel

Der Fenchel gehört zur Familie der Doldenblütler. Charakteristisch sind die weißlichen, flachen oder rundlichen Knollen, zwiebelähnlich aus verdickten Blattscheiden, mit dicken Stielen und fein gefiederten Blättern.
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Der Fenchel gehört zur Familie der Doldenblütler. Charakteristisch sind die weißlichen, flachen oder rundlichen Knollen, zwiebelähnlich aus verdickten Blattscheiden, mit dicken Stielen und fein gefiederten Blättern. Der herzhafte Fenchel schmeckt anisartig und etwas süßlich.

Herkunft

Die Heimat des Gemüsefenchels liegt im Mittelmeergebiet und Vorderasien bis Persien. Heute wird er in der ganzen Welt kultiviert, hauptsächlich aber in wärmeren Ländern, in Süditalien, Südfrankreich, Spanien, Griechenland und Nordafrika. In der Bundesrepublik ist der Gemüsefenchel erst in den letzten Jahrzehnten bekannt geworden. Er ist das ganze Jahr über erhältlich, allerdings mit nur einem geringen Angebot im Juli/August.

Tipps

Im Kühlschrank ist Fenchel, in Frischhaltefolie eingewickelt, bis zu 2 Wochen haltbar.

Zubereitung

Die Zubereitung geht wie folgt: Knollen waschen, Wurzelansatz abschneiden, Stängel kürzen und die äußeren Blätter entfernen. Fenchel eignet sich als Salat, in Rohkostplatten oder als Nachspeise. Weitere der zahlreichen Verwendungsmöglichkeiten sind: Kochen, Dünsten, Überbacken, Schmoren als Warmgemüse zu Fleisch- und Fischgerichten.
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