Unser Fruchtlexikon

Die ganze Welt der Frucht

Von A wie Ananas bis Z wie Zitronenmelisse
Das Fruchtlexikon von Greenyard Fresh beantwortet Ihre Fragen rund um Obst und Gemüse.

A­B­C­D­E­F­G­H­I­J­K­L­M­N­O­P­Q­R­S­T­U­V­W­XY­Z 


Salatgurke (Gurke)

Bei der Gurkenpflanze handelt es sich um ein Fruchtgemüse mit fleischigen Beerenfrüchten in sehr verschiedenen Formen und Größen.
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Bei der Gurkenpflanze handelt es sich um ein Fruchtgemüse mit fleischigen Beerenfrüchten in sehr verschiedenen Formen und Größen. Salatgurken werden bis zu 40 cm lang und ca. 10 cm dick. Sie sind meist gleichmäßig geformt, manchmal walzenförmig oder an den Enden verjüngt, sowie von glatter, mäßig geriefter Schale.

Herkunft

Gurken waren bereits den Griechen und Römern bekannt. In das nördlichere Europa drangen sie erst im Mittelalter vor. Aufgrund ihrer subtropischen Heimat haben Gurken hohe Ansprüche an den Standort, vor allem in Bezug auf Wärme. Salatgurken werden weltweit angebaut, überwiegend in Gewächshäusern. Die bedeutendsten Anbauländer in Europa sind die Mittelmeerländer, die Niederlande und Deutschland. Importe kommen, um ein ganzjähriges Angebot zu gewährleisten, größtenteils aus den Niederlanden, Griechenland und Spanien.

Tipps

Beim Einkauf sollte man auf eine glatte, gleichmäßig ausgefärbte Schale und ein stumpfes Ende der Frucht achten. Farbaufhellungen sind ein Zeichen für Überreife.

Zubereitung

Gurken können geschält und ungeschält verwendet werden. Bei uns werden Gurken hauptsächlich roh in Salaten verzehrt, allein für sich oder zusammen mit anderen Gemüsen wie Tomaten, Blattsalaten, Bohnen, Paprika u. a., mit Dill und anderen Kräutern gewürzt. Aber auch in der warmen Küche sind sie als Schmorgemüse, gefüllt mit pikanter Fleischfüllung, sehr beliebt. 
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Salbei

Salbei ist ein 50-100 cm hoch werdender Halbstrauch. Seine weißwolligen Stängel tragen 3-8 cm lange und 1-4 cm breite, länglich-lanzettlich geformte Blätter.
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Salbei ist ein 50-100 cm hoch werdender Halbstrauch. Seine weißwolligen Stängel tragen 3-8 cm lange und 1-4 cm breite, länglich-lanzettlich geformte Blätter. Von Juni bis August erscheinen die violettbläulich-rosenroten oder weißlichen Blüten. Die Salbei-Pflanze duftet und schmeckt kräftig, würzig-bitter, ein wenig streng und kampferartig.

Herkunft

Die Heimat des schon den alten Griechen und Römern bekannten Salbeis ist am Balkan, Griechenland und in der Türkei. Bereits seit dem Mittelalter wird er bei uns in Klostergärten angepflanzt. Heute wird Salbei in ganz Europa angebaut. Unsere heimische Produktion wird ergänzt durch Importe vom Balkan und Frankreich. Die Ernte geht über den ganzen Sommer, die beste Zeit aber ist Mai/Juni, kurz vor der Blüte, denn dann sind die Blätter am aromatischsten.

Zubereitung

Salbei – frisch oder getrocknet – ist ein geschätztes Gewürz für Fleisch, speziell Hammelfleisch, Wild-, Enten- und Gänsebraten. Weiter würzt man mit Salbei Schinken und Würste, Fleischfüllungen, Fischgerichte, Soßen, Omeletts, Salate, Teigwaren usw. Salbei kann mitgekocht werden; dabei entwickelt er erst sein volles Aroma. Man sollte ihn wegen seiner starken Würzkraft aber immer nur sparsam verwenden. 
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Sapodilla

Die Sapodilla ist die Beerenfrucht eines immergrünen, bis 20 m hohen Baumes. Die Früchte hängen einzeln oder in Büscheln und sind hühnerei- bis apfelgroß.
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Die Sapodilla ist die Beerenfrucht eines immergrünen, bis 20 m hohen Baumes. Die Früchte hängen einzeln oder in Büscheln und sind hühnerei- bis apfelgroß. Ihre Form geht von kugelrund bis spindelförmig. Unter einer dünnen, mit der Reife den Farbton wechselnden Schale befindet sich das weiche, schmelzende Fruchtfleisch. In ihm stecken lange, harte, ungenießbare Kerne. Im Geschmack erinnert die Sapodilla an unsere Birne, sie ist nur süßer. In Amerika gilt die Sapodilla als eine der besten Tropenfrüchte.

Herkunft

Die Heimat des Sapodillabaums liegt im tropischen Zentralamerika. Auch heute wird er dort noch kultiviert. Anbau erfolgt außerdem im nördlichen Südamerika, in Süd-Florida, auf den Westindischen Inseln, in Indien und in den Tropen Südostasiens. Obwohl ganzjährig verfügbar, wird die Sapodilla nur selten und in geringen Mengen auf unseren Märkten angeboten.

Tipps

Die reife Frucht lässt sich im Kühlschrank gut einige Tage aufbewahren.

Zubereitung

Die Sapodilla kann nur vollreif gegessen werden, da sie vorher viel Gerbsäure und Milchsaft enthält. Zum Rohgenuss wird die gewaschene Frucht längs oder quer halbiert, die Kerne werden herausgenommen, und das Fruchfleisch wird dann pur oder mit Zitronensaft beträufelt ausgelöffelt. Weitere Verwendungsmöglichkeiten sind: Obstsalate, Kompotte, Konfitüre, Cremes, Speiseeis, Getränke usw. 
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Satsuma

Die in der japanischen Provinz Satsuma gezüchtete gleichnamige Frucht wächst auf Sträuchern. Sie ist mittelgroß, eigentlich leuchtend rot, häufig aber grünlich schimmernd.
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Die in der japanischen Provinz Satsuma gezüchtete gleichnamige Frucht wächst auf Sträuchern. Sie ist mittelgroß, eigentlich leuchtend rot, häufig aber grünlich schimmernd. Die etwas lederige Schale lässt sich leicht lösen. Das orangefarbene Fruchtfleisch ist zart, saftig, mit wenig Säure und einem guten Geschmack. Die Satsuma enthält nur wenige Kerne.

Herkunft

Satsuma stammen, wie bereits erwähnt, aus Japan. Unsere Importe kommen vor allem aus Spanien und der Türkei. Im Sommer erreichen uns Lieferungen aus der südlichen Hemisphäre. Die Satsuma ist gegen Frost recht widerstandsfähig, und deshalb eröffnet sie auch die Zitrussaion mit spanischer Ware von Anfang Oktober bis Januar. Dann folgt die Clementine und sämtliche Hybriden.

Tipps

Wegen ihrer natürlichen Verpackung und leichten Schälbarkeit eignet sich die Satsuma besonders gut zum Unterwegsverzehr.

Zubereitung

Die Satsuma wird vorwiegend frisch verzehrt. Sie ist aber auch eine beliebte Zugabe zu Obstsalaten, Dessertspeisen, Geflügel- und Wildgerichten, Tortenbelägen oder Mixgetränken. Frisch gepresster Satsuma-Saft ist nur zu empfehlen. 
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Schalotten

Bei den Schalotten handelt es sich um ausdauernde Pflanzen mit hohlem Stengel. Die Zwiebeln sind umhüllt von einigen trocken-häutigen, rötlich-braunen Schalen und beherbergen in ihrem Inneren 4-15 dem gewölbten Zwiebelboden aufsitzende, längliche, oft kantige, steckzwiebelähnliche Einzelbulben.
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Bei den Schalotten handelt es sich um ausdauernde Pflanzen mit hohlem Stengel. Die Zwiebeln sind umhüllt von einigen trocken-häutigen, rötlich-braunen Schalen und beherbergen in ihrem Inneren 4-15 dem gewölbten Zwiebelboden aufsitzende, längliche, oft kantige, steckzwiebelähnliche Einzelbulben.  Schalotten gelten als die feinsten, aromatischsten und mildesten aller Zwiebelsorten und haben ihren Platz in der feinen Küche gefunden.

Herkunft

Die gesamte Weltanbaufläche der Schalotten liegt bei ca. 100 000 ha. Schwerpunkte der Produktion sind Japan, Mexiko, die Niederlande, Italien und Frankreich. Bei uns spielt der erwerbsmäßige Anbau kaum eine Rolle.

Tipps

Die Zwiebeln können, ohne sie auseinanderzuteilen, luftig und trocken gut aufbewahrt werden.

Zubereitung

Die Verwendung der Schalotten erfolgt wie bei der Speisezwiebel. 
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Schnittlauch

Der Schnittlauch besteht aus einer etwa kirschgroßen Zwiebel, aus der sich 15-60 cm lange, röhrenförmige Blätter entwickeln. Da die Pflanze sich schnell durch Tochterzwiebeln bestockt, entstehen ganze Büschel. Schnittlauch blüht im Juni/Juli in rötlich-violetten Trauben auf kurzem Blütenschaft.
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Der Schnittlauch besteht aus einer etwa kirschgroßen Zwiebel, aus der sich 15-60 cm lange, röhrenförmige Blätter entwickeln. Da die Pflanze sich schnell durch Tochterzwiebeln bestockt, entstehen ganze Büschel. Schnittlauch blüht im Juni/Juli in rötlich-violetten Trauben auf kurzem Blütenschaft.

Herkunft

Die Heimat des Schnittlauchs ist vermutlich in Zentralasien. Er ist in ganz Europa, Asien und Nordafrika verbreitet. In Europa ist er seit dem Mittelalter als Gewürzpflanze bekannt. Anbau erfolgt heute in allen Gebieten der genannten Kontinente mit gemäßigtem Klima. Die Anbaufläche in der Bundesrepublik ist klein; die Schnittlauchkultur hat aber eine verhältnismäßig hohe wirtschaftliche Bedeutung. Die Ernte im Freiland erfolgt von Mai bis Oktober; drei Schnitte der Pflanze sind im Jahr möglich. Die Kombination von Freilandkultur und Treiberei gewährt die ganzjährige Verfügbarkeit von Schnittlauch. Importe erreichen uns aus Frankreich, Italien, Dänemark usw.

Tipps

Schnittlauch im Topf – hell und feucht gestellt – ist viel länger frisch und wächst sogar nach. Ansonsten ist Schnittlauch ein ausgesprochener Tagesartikel, der nur kurze Zeit kühl gelagert werden sollte.

Zubereitung

Schnittlauch ist wie Petersilie ein Universalküchenkraut; er dient zum Würzen von Suppen, Soßen, Mayonnaise, Salaten, Quark usw. Fein geschnitten, gehört er aufs Butterbrot. Er passt zu allem, was auch mit Zwiebeln gewürzt werden kann. Man sollte ihn aber nicht mitkochen, weil er dann an Geschmack verliert. Deshalb gebe man ihn immer nur kurz vorm Servieren der heißen Speise bei. Schnittlauch eignet sich auch gut zum Garnieren. 
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Schwarzwurzel

Die Schwarzwurzel, auch Winterspargel genannt, ist eine braun- bis schwarzrindige, walzenförmige Pfahlwurzel mit weißem Milchsaft.
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Die Schwarzwurzel, auch Winterspargel genannt, ist eine braun- bis schwarzrindige, walzenförmige Pfahlwurzel mit weißem Milchsaft. Das Innere der Wurzel ist fleischig, weich, weiß und hat einen ausgezeichneten, zarten, nussartigen, an Spargel erinnernden Geschmack. Unter den Gemüsearten wird der Gesamtnährwert der Schwarzwurzel nur noch von Erbsen und Bohnen übertroffen.

Herkunft

Die Heimat der Schwarzwurzel ist Südeuropa. Bis zum 16. Jahrhundert galt die Schwarzwurzel als Heilpflanze. Erst danach wurde sie auch als Gemüse genutzt. Die bedeutenden Produktionsländer heute sind Belgien, Frankreich und die Niederlande. Die Saison geht von Oktober bis April. Das Anbaugebiet in Deutschland beträgt nur rund 50 ha. Importe erfolgen im wesentlichen aus Belgien und den Niederlanden.

Tipps

Der beim Putzen der Wurzeln austretende Saft, der die Hände gelblich verfärbt, läßt sich mit Zitronensaft leicht entfernen. Schwarzwurzeln kann man im Gemüsefach des Kühlschranks einige Tage aufbewahren.

Zubereitung

Schwarzwurzeln werden fast ausschließlich als Kochgemüse verwendet. Dazu die Wurzeln unter fließendem kalten Wasser abbürsten, dann dünn schälen und in 4-5 cm lange Stücke schneiden. Geschälte Wurzeln legt man sofort in eine mit Essig, Mehl und kaltem Wasser gefüllte Schale, damit die weiße Fleischfarbe erhalten bleibt. Nach dem Kochen isst man Schwarzwurzeln als schmackhafte Beilage in weißer Soße zu gebratenem Rind- und Schweinefleisch, zusammen mit Möhren, Sellerie, Zwiebeln und Fleischklößchen oder als Salat angemacht. 
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Sellerie (Knollensellerie)

Der Knollensellerie entwickelt eine faustgroße kugelige Knolle mit einer bräunlich- oder gelblichweißen bis graubraunen Rinde. Das Fleisch ist weißlich und fest
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Der Knollensellerie entwickelt eine faustgroße kugelige Knolle mit einer bräunlich- oder gelblichweißen bis graubraunen Rinde. Das Fleisch ist weißlich und fest. Die verhältnismäßig kurzen Blattstiele sind im Gegensatz zum Bleichsellerie für die Verwendung ungeeignet.

Herkunft

Knollensellerie-Anbau finden wir vom Mittelmeerraum, seinem Heimatgebiet, bis Skandinavien. Die führenden Produzenten sind Frankreich, die Niederlande, Belgien und die Bundesrepublik. Unser Markt wird unterstützt durch Importe aus den Niederlanden, Dänemark, Frankreich, Belgien usw. Die Haupterntesaison geht von September bis November.

Tipps

Die Schale des Selleries läßt keine sicheren Rückschlüsse über die Frische der Knolle zu. Sichere Hinweise über den Zustand des Gemüses gibt die Frische des Blattwerkes.

Zubereitung

Knollensellerie wird üblicherweise für sich als Gemüse zubereitet oder aber als würzende Einlage in Suppen oder Eintopfgerichte gegeben. In der Pfanne gebraten sind Selleriescheiben eine köstliche, herzhafte Delikatesse. 
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Shii Take

Nach dem Champignon ist der Shii Take weltweit der häufigst gehandelte Pilz. Sein Hut hat einen Durchmesser von 5-10 cm, manchmal auch 20 cm. Er ist bräunlich grau bis rotbraun, in der Mitte oft etwas dunkler.
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Nach dem Champignon ist der Shii Take weltweit der häufigst gehandelte Pilz. Sein Hut hat einen Durchmesser von 5-10 cm, manchmal auch 20 cm. Er ist bräunlich grau bis rotbraun, in der Mitte oft etwas dunkler. Das Fleisch ist fest, saftig, aber nicht wässrig, weiß bis bräunlich mit einem intensiven Pilzaroma.

Herkunft

Ursprünglich stammt der Shii Take aus Japan, wo man ihn schon seit 2 000 Jahren kennt und anbaut. Erst seit wenigen Jahren wird er in den Niederlanden und in der BRD gezüchtet. Die Pilzzucht ist ganzjährig. Hauptangebotszeit aber ist im Frühjahr und Herbst.

Zubereitung

Vor dem Zubereiten muß man den Pilz nur mit Küchenkrepp-Papier abwischen und evtl. den Stiel am unteren Ende nachschneiden. Erst nach dem Garen werden Salz und Gewürze dazugegeben. Der Shii Take eignet sich gut zum Braten, Dünsten, Fritieren, Grillen und als Beilage zu Fleisch- oder Fischgerichten. 
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Spargel (grün)

Grüner Spargel wird nicht wie seine weißen Artgenossen unter der Erde in Hügelbeeten, sondern ohne Abdeckung gezogen. Durch die ständige Lichteinwirkung erhält dieser Spargel seine kräftig grüne Farbe.
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Grüner Spargel wird nicht wie seine weißen Artgenossen unter der Erde in Hügelbeeten, sondern ohne Abdeckung gezogen. Durch die ständige Lichteinwirkung erhält dieser Spargel seine kräftig grüne Farbe. Grüner Spargel ist im Geschmack herzhafter als weißer Spargel, würziger und dabei besonders zart.

Herkunft

Noch im 17. Jahrhundert war nur der Grünspargel bekannt. In Klöstern und an Fürstenhöfen war er das geschätzte Gemüse. Erst seit einigen Jahren ist er wiederentdeckt worden und nun ganzjährig auf unseren Märkten erhältlich.

Tipps

Frischen Spargel erkennt man daran, dass die Stangen straff und prall sind und sofort brechen, wenn man sie biegt. Die Schnittflächen sind glatt, wenn man sie eindrückt, tritt Saft aus. Ungeschält und in ein feuchtes Tuch gewickelt, bleibt frischer grüner Spargel im Gemüsefach des Kühlschranks bis zu 4 Tage lang frisch.

Zubereitung

Grüner Spargel braucht nur im unteren Drittel geschält zu werden. Die Kochzeit beträgt ca. 8-10 Minuten. Die Stangen sollten dabei mit den Köpfen nach oben in einem hohen Topf stehen. So bricht er nicht und wird gleichmäßig gar. Aufgrund seiner geschmacklichen Vollkommenheit bietet grüner Spargel zahlreiche Zubereitungsmöglichkeiten. Ob klassisch mit zerlassener Butter zu Schinken und Kartoffeln, als Gemüsebeilage zu Fleisch- und Fischgerichten, in Eintöpfen und Suppen, als Ragout, Auflauf oder als kleine Vorspeise mit Räucherlachs und Rührei – die Rezeptvarianten kennen keine Grenzen. 
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Spargel (weiß)

Spargel ist eine Staude, deren oberirdische Teile im Herbst absterben und die im nächsten Frühjahr aus den Knospen des ausdauernden Wurzelstockes wieder austreibt.
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Spargel ist eine Staude, deren oberirdische Teile im Herbst absterben und die im nächsten Frühjahr aus den Knospen des ausdauernden Wurzelstockes wieder austreibt. Diese mit feinen schuppenförmigen Schutzblättern bedeckten Sprosse sind das, was als Spargel geerntet und als begehrtes Gemüse verzehrt wird. Im Verbrauch an frischem Spargel sind die Deutschen führend innerhalb der EU. 84 % aller Bundesbürger lieben den Genuss frischen Spargels!

Herkunft

Als Ursprungsgebiet werden die Salzsteppen und sandigen Meeresdünen Osteuropas, Vorder- und Mittelasiens vermutet. Heute ist Spargel in ganz Europa, in Nordafrika und in Nordamerika, aber auch in der südlichen Hemisphäre (Peru und Südafrika) anzutreffen. Neben Deutschland sind in Europa Frankreich, Spanien, die Niederlande, Belgien und Griechenland die wichtigsten Anbauländer. Ein erheblicher Anteil an Frischware wird importiert, dabei liegt die Spitze im Mai.

Tipps

Welken und Schrumpfen der Stangen verhindert man, indem man sie in ein mäßig feuchtes Tuch einwickelt. So sind sie einige Tage im Kühlschrank lagerfähig – aber auch hier gilt: Frisch schmeckt's besser! Denn bei jeder Kühllagerung verliert der Spargel an Vitamin C.

Zubereitung

Zum Schälen des Spargels kurz unterm Kopf ansetzen, darauf das untere holzige Ende abschneiden. Beim Kochen sollten die Stangen mit dem Kopf nach oben möglichst aufrecht in einem hohen Topf stehen. Die Kochzeit beträgt ca. 15 Minuten. Spargel mit Kartoffeln, ausgelassener Butter und Schinken ist äußerst beliebt. Weitere Verwendungsmöglichkeiten sind: Spargelmischgemüse, Eintopf, Spargelpilzgerichte, Spargelauflauf usw. 
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Speisefrühkartoffel

Die Kartoffel ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel überhaupt. Kartoffeln sind verdickte Teile der unterirdischen Sprosse der einjährigen Kartoffelpflanze.
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Die Kartoffel ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel überhaupt. Kartoffeln sind verdickte Teile der unterirdischen Sprosse der einjährigen Kartoffelpflanze. Diese dienen der Reservenährstoffspeicherung. Die Knollen sind unterschiedlich groß, rund, oval oder nierenförmig. Die Farbe ist je nach Sorte weißlich, hellgelb, ockergelb, hellrot bis violett. Das Fleisch ist meist weiß oder gelb.

Herkunft

Urheimat sind die Anden-Länder Südamerikas. Dort werden sie seit 2 000 Jahren kultiviert. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Kartoffel in Europa eingeführt, als Garten- und Zierpflanze ab 1621 auch in Deutschland. Erst Friedrich der Große erkannte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts den Wert der Kartoffel als Nahrungsmittel. Heute beträgt die jährliche Inlandsernte um 7 Mio t. Wichtige Anbauländer sind weiter: China, die GUS, Polen, Frankreich, England, Italien und die Niederlande. Kartoffeln sind das ganze Jahr über erhältlich. Frühkartoffeln kommen ab Ende Februar vor allem aus Italien, Zypern, Ägypten, Marokko und Spanien auf unsere Märkte. Die heimische Ernte beginnt mit den frühesten Sorten Ende Juni. Man unterscheidet zwischen festkochenden, vorwiegend festkochenden und mehligkochenden Sorten.

Zubereitung

Kartoffeln werden nie roh gegessen. Es gibt die Möglichkeit, sie als Pellkartoffeln zuzubereiten, also mit abgebürsteter Schale zu kochen. In der Regel werden Kartoffeln aber geschält und gekocht. Grünverfärbungen der Kartoffelpflanze sollte man unbedingt großzügig wegschneiden, denn sie sind Hinweis auf das giftige Alkaloid Solanin. Beim Kochen sollte man darauf achten, die Kartoffel nicht zu lange im Wasser liegenzulassen, denn dann verliert sie an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die Möglichkeiten, Kartoffeln zuzubereiten, sind ungezählt. Langeweile kann kaum aufkommen. 
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Speisekartoffel

Die Kartoffel ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel überhaupt. Kartoffeln sind verdickte Teile der unterirdischen Sprosse der einjährigen Kartoffelpflanze. Diese dienen der Reservenährstoffspeicherung.
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Die Kartoffel ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel überhaupt. Kartoffeln sind verdickte Teile der unterirdischen Sprosse der einjährigen Kartoffelpflanze. Diese dienen der Reservenährstoffspeicherung. Die Knollen sind unterschiedlich groß, rund, oval oder nierenförmig. Die Farbe ist je nach Sorte weißlich, hellgelb, ockergelb, hellrot bis violett. Das Fleisch ist meist weiß oder gelb.

Herkunft

Urheimat sind die Anden-Länder Südamerikas. Dort werden sie seit 2 000 Jahren kultiviert. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts wurde die Kartoffel in Europa eingeführt, als Garten- und Zierpflanze ab 1621 auch in Deutschland. Erst Friedrich der Große erkannte in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts den Wert der Kartoffel als Nahrungsmittel. Heute beträgt die jährliche Inlandsernte um 7 Mio t. Wichtige Anbauländer sind weiter: China, die GUS, Polen, Frankreich, England, Italien und die Niederlande. Kartoffeln sind das ganze Jahr über erhältlich. Frühkartoffeln kommen ab Ende Februar vor allem aus Italien, Zypern, Ägypten, Marokko und Spanien auf unsere Märkte. Die heimische Ernte beginnt mit den frühesten Sorten Ende Juni und setzt sich fort im August mit den mittelfrühen und schließlich im Oktober mit den mittelspäten und späten Sorten. Man unterscheidet zwischen festkochenden, vorwiegend festkochenden und mehligkochenden Sorten.

Zubereitung

Kartoffeln werden nie roh gegessen. Es gibt die Möglichkeit, sie als Pellkartoffeln zuzubereiten, also mit abgebürsteter Schale zu kochen. In der Regel werden Kartoffeln aber geschält und gekocht. Grünverfärbungen der Kartoffelpflanze sollte man unbedingt großzügig wegschneiden, denn sie sind Hinweis auf das giftige Alkaloid Solanin. Beim Kochen sollte man darauf achten, die Kartoffel nicht zu lange im Wasser liegenzulassen, denn dann verliert sie an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen. Die Möglichkeiten, Kartoffeln zuzubereiten, sind ungezählt. Langeweile kann kaum aufkommen. 
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Spinat

Spinat ist ein 30 cm und höher werdendes zartes Blattgemüse, das mit der Rote Bete und der Melde verwandt ist. Seine fleischigen Blätter bilden eine Rosette. Frühe Aussaten ergeben den feinblättrigen Frühjahrs- und Sommerspinat, spätere den gröberen Winterspinat.
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Spinat ist ein 30 cm und höher werdendes zartes Blattgemüse, das mit der Rote Bete und der Melde verwandt ist. Seine fleischigen Blätter bilden eine Rosette. Frühe Aussaten ergeben den feinblättrigen Frühjahrs- und Sommerspinat, spätere den gröberen Winterspinat. Bei der Unterscheidung von "Blatt-" und "Wurzelspinat" handelt es sich nicht um verschiedene Kulturformen, sondern um unterschiedliche Ernteverfahren.

Herkunft

Als Heimat wird Mittelasien vermutet. Heute wird Spinat weltweit angebaut, mit Ausnahme der Tropengebiete. Die Hauptanbauländer in der EG sind Italien, Frankreich und Deutschland. Spinat ist ganzjährig erhältlich.

Tipps

Bereits zubereiteter Spinat sollte nicht wieder aufgewärmt werden, da sich das im Spinat befindliche Nitrat in Nitrit umwandelt und zu Gesundheitsstörungen führen könnte.

Zubereitung

Spinat sollte nur vorsichtig erwärmt werden um die oben erwähnten Inhaltsstoffe zu erhalten. Oder probieren Sie einmal die vielfältigen Spinatzubereitungsarten der italienischen Küche. 
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Squash

Squash ist eine Kürbisart, die aus einer Kreuzung zwischen Gurke und Kürbis entstanden sein soll. In Amerika zählt Squash zu den verbreiteten Gemüsekürbissen.
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Squash ist eine Kürbisart, die aus einer Kreuzung zwischen Gurke und Kürbis entstanden sein soll. In Amerika zählt Squash zu den verbreiteten Gemüsekürbissen. Die Früchte der rankenden Kriechpflanze sind etwa handgroß, rund, platt; sie ähneln einer "fliegenden Untertasse" oder einem Pilzhut mit unregelmäßig gelapptem Rand. Die Farbe ist meistens weiß, hellgrün oder gelb. Im Geschmack erinnert Squash an Gurke oder Zucchini, nur weniger intensiv.

Herkunft

Squash wurde von den Indianern bereits im vorkolumbianischen Amerika angebaut. Squash ist wärmebedürftiger als Zucchinis und wird in vielen wärmeren Ländern der Erde angebaut, auch in Südeuropa. Aus eigener Produktion wird Squash von Mitte Juli bis Oktober angeboten. Außerdem gibt es ganzjährige Importe aus verschiedenen europäischen Ländern, insbesondere Frankreich ("Sommersquash") und Kenia ("Wintersquash").

Zubereitung

Squash wird immer nur gekocht, gedämpft, gebraten oder gebacken verwendet. Da er keinen ausgeprägten Eigengeschmack besitzt, lässt Squash sich vielseitig verwenden und zusammen mit anderen Gemüsen zu Fleisch- und Fischgerichten anrichten. Zur Zubereitung werden die Früchte gewaschen und ungeschält geschnitzelt, gewürfelt oder in Scheiben geschnitten. Die Kochzeit ist relativ kurz. Gern werden die Früchte auch ausgehöhlt, mit Fleisch oder Gehacktem gefüllt und in Folie im Backofen ausgebacken. 
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Stachelbeere

Stachelbeer-Sträucher werden bis 2 m hoch. Sie sind mit Dornen bewehrt und im Winter kahl. Die einzeln oder paarweise hängenden Stachelbeeren haben etwa die Größe von Kirschen.
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Stachelbeer-Sträucher werden bis 2 m hoch. Sie sind mit Dornen bewehrt und im Winter kahl. Die einzeln oder paarweise hängenden Stachelbeeren haben etwa die Größe von Kirschen. Ihre Schale ist glatt und fest und mit mehr oder weniger borstigen Flaumhaaren bedeckt. Reife Beeren sind von weißlich-grüner, goldgelber, oder hellbrauner bis roter Färbung. Die Früchte sind durchscheinend und mit weißlichen Streifen durchzogen. Das weiche, saftige Fruchtfleisch, voll mit kleinen essbaren Kernen, schmeckt je nach Reifezustand und Sorte sauer bis köstlich süß.

Herkunft

Beheimatet ist die Stachelbeere in Eurasien und Nordafrika. Mitte des 18. Jahrhunderts wurde sie in Kultur genommen. Ihr Anbau erfolgt in allen gemäßigten Klimazonen der Welt. Hauptanbauländer sind die Bundesrepublik, Polen, Rumänien, Italien, England, Niederlande und Ungarn. Die Saison beginnt im Mai, steigert sich im Juni, fällt im Juli ab und ist bis September beendet.

Tipps

Stachelbeeren eignen sich sehr gut zum Tiefgefrieren.

Zubereitung

Reife, frische Stachelbeeren sind eine wahre Delikatesse. Vorzüglich eignen sie sich aber auch für Kopmpott, Marmelade, Konfitüre, Gelee, Kaltschalen, Kuchen- und Tortenbelag. 
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Steckrübe (Kohlrübe)

Die Knolle der Steckrübe ist rund, ovalrund oder spitz zulaufend. Sie kann kopfgroß und bis 1,5 kg schwer werden. Ihre dicke rauhe Schale ist weißlich gelb bis braun-rötlich, das Fleisch weiß bis gelb.
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Die Knolle der Steckrübe ist rund, ovalrund oder spitz zulaufend. Sie kann kopfgroß und bis 1,5 kg schwer werden. Ihre dicke rauhe Schale ist weißlich gelb bis braun-rötlich, das Fleisch weiß bis gelb. Für Speisezwecke werden die gelbfleischigen Sorten bevorzugt. Die zu Unrecht in den Ruf eines minderwertigen Gemüses gelangte Steckrübe hat einen herbsüßen Geschmack, vergleichbar mit dem der Möhre.

Herkunft

Die Herkunft der Kohlrübe, dieser alten Kulturpflanze, ist unklar. Als Annahme wird eine Kreuzung von Kohlrabi mit der Herbstrübe genannt, entstanden im westlichen Mittelmeergebiet. Heute wird die Steckrübe jedenfalls in allen gemäßigten Klimazonen der Welt angebaut. Unser Markt wird hauptsächlich durch die heimische Produktion bedient. Einige wenige Importe kommen aus den Niederlanden. Die Saison geht von September bis Mai.

Tipps

Aus geschmacklichen Gründen sollte man Steckrüben nicht zu lange lagern. Im Gemüsefach des Kühlschranks sind Steckrüben bis zu 10 Tagen haltbar.

Zubereitung

Steckrüben werden üblicherweise als Warmgemüse verzehrt. Hierzu werden die Rüben gewaschen, dick geschält, geraspelt, in Stifte zerschnitten, in wenig Fett gedünstet oder 40-45 Minuten in Brühe gekocht. Steckrüben ergeben, mit Muskatnuss gewürzt, eine köstliche Beilage zu Fleischgerichten. 
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Steinpilz

Der gewölbte Hut des Steinpilzes misst 8-20 cm im Durchmesser und ist hell- bis kastanienbraun. Die Unterseite ähnelt einem Schwamm.
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Der gewölbte Hut des Steinpilzes misst 8-20 cm im Durchmesser und ist hell- bis kastanienbraun. Die Unterseite ähnelt einem Schwamm. Die Röhren sind im jungen Stadium weißlich, werden später gelbgrün, dunkeloliv bis dunkelbraun. Der weißlich bis bräunliche, bauchige Stiel ist mit einem weißen bis hellbraunen Adernetz gezeichnet. Der Steinpilz ist ein besonders edler Pilz. Sein Aroma ist besonders intensiv.

Herkunft

Der Steinpilz findet sich an Waldrändern und in Laub- und Nadelwäldern. Er kann von Juni bis Oktober geerntet werden. Lieferländer sind neben Deutschland auch Österreich, Frankreich, Italien, Polen, Rumänien, Litauen, Lettland und Südafrika.

Tipps

Nach dem Einbringen bzw. Einkaufen sofort ausbreiten und luftig lagern, baldmöglichst putzen und zubereiten.

Zubereitung

Gebraten oder gedünstet ergeben Steinpilze ausgezeichnete, eigenständige Gerichte oder ein köstlicher Bestandteil von Pilzragouts, Füllungen und Soßen. 
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Sternfrucht (Karambola)

Die Karambola ist eine längliche Frucht von ca. 7-12 cm mit scharfkantigen Längsrippen. Schneidet man die Frucht in Scheiben, entstehen sehr dekorative Sterne ("Sternfrucht")
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Die Karambola ist eine längliche Frucht von ca. 7-12 cm mit scharfkantigen Längsrippen. Schneidet man die Frucht in Scheiben, entstehen sehr dekorative Sterne ("Sternfrucht"). Die Farbe ist durchscheinend grünlichgelb, bei Vollreife kräftig gelb, glatt und wachsartig und die Kanten verfärben sich leicht bräunlich. Das knackige, saftige Fleisch ist aromatisch süßsäuerlich und von intensivem Duft.

Herkunft

Die Karambola ist in Südostasien beheimatet. Aus Malaysia, Israel, Brasilien und Thailand kommt sie ganzjährig auf unsere Märkte.

Tipps

Sternfruchtscheiben sind auch ein vorzügliches Putzmittel für Messinggegenstände: Diese damit einreiben, eine kurze Zeit einwirken lassen und polieren.

Zubereitung

Karambolas sind erfrischende Früchte für den Rohverzehr. Sie lassen sich prima für Obstsalate und Süßspeisen verwenden. Die dünne Haut der reifen Frucht läßt sich leicht abziehen, kann aber auch mitgegessen werden. In Sekt oder Cocktails schwimmend sind Karambolas auch ein optischer Hit. 
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Sweetie

Die Sweetie ist eine interessante Novität auf dem Obstmarkt. Sie ist Anfang der 80er Jahre in Israel aus einer Kreuzung zwischen Grapefruit und Pampelmuse entstanden. Seit 1985 ist sie auch dem Bundesdeutschen bekannt und erfreut sich wachsender Beliebtheit.
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Die Sweetie ist eine interessante Novität auf dem Obstmarkt. Sie ist Anfang der 80er Jahre in Israel aus einer Kreuzung zwischen Grapefruit und Pampelmuse entstanden. Seit 1985 ist sie auch dem Bundesdeutschen bekannt und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Sie ist groß und oval, wiegt ungefähr 300 bis 1500 g. Unter ihrer dicken, grünen bis gelben Schale steckt ein süß-aromatisches, festes Fruchtfleisch, das aufgrund sehr fester Segmenthäutchen nicht so schnell austrocknet. Die Sweetie schmeckt äußerst süß und aromatisch.

Herkunft

Israel, der Entstehungsort der Sweetie, ist auch bisher der einzige Lieferant für den bundesdeutschen Markt. Die Angebotszeit reicht von September bis Mai.

Tipps

Als Aufbewahrungsort empfiehlt sich die kühle Speisekammer.

Zubereitung

Sweeties werden verwendet wie Orangen und Grapefruits, also in erster Linie zum Frischverzehr, geschält oder gelöffelt. Frisch gepresster Saft schmeckt köstlich erfrischend. Auch für viele leckere Desserts, für Marmeladen usw. sind Sweeties geeignet 
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Einträge 1 bis 20 von 20